Avaya-Studie belegt: Deutsche Unternehmen schneiden im internationalen Vergleich in Sachen Kommunikation am besten ab

Einsatz von Avaya-Lösungen ermöglicht ihnen, diese Vorreiterrolle auch künftig beizubehalten
(PresseBox) (MÜNCHEN, ) Deutsche Unternehmen spielen in punkto Kommunikation in der ersten Liga. Dies zeigt jetzt eine im Auftrag von Avaya Inc., einem weltweit führenden Anbieter von Kommunikationssoftware, -systemen und Dienstleistungen für Geschäftskunden, durchgeführte Studie auf. Im Gegensatz zu Beschäftigten in anderen untersuchten Ländern führen die Deutschen bereits mindestens ein Kommunikationsgerät stets mit sich. Viele von ihnen nutzen zudem ihr Mobiltelefon als Geschäftsanschluss. Damit erklärt sich auch die hohe Zahl derjenigen, die wichtige Ansprechpartner sobald erforderlich umgehend erreichen. 63 Prozent aller Befragten - und damit weit mehr als in den anderen Ländern - gaben an, immer über den direkten Draht zu jeweils gewünschten Kontakten zu verfügen. Somit verwundert es auch nicht, dass lediglich 17 Prozent darüber klagten, dass sie einmal pro Tag oder gar häufiger nachfassen müssen, ob von ihnen versandte E-Mails oder hinterlassene Sprachnachrichten tatsächlich beim jeweiligen Empfänger eingegangen sind. Mehr als einmal pro Woche erhält darüber hinaus nur jeder dritte Arbeitnehmer für ihn relevante Informationen nicht rechtzeitig. Über die Hälfte davon sind jedoch privater Natur, hierzu zählen beispielsweise Nachrichten, die sich auf Verabredungen oder Unternehmungen mit Freunden oder Besuche von Sportereignissen beziehen. Nur vier Prozent der versäumten Anrufe oder E-Mails sind geschäftlich bedingt, hierunter fallen unter anderem Mitteilungen zu wichtigen Vertragsangelegenheiten oder möglichem Neugeschäft. Dies spiegelt sich auch in der Aussage wieder, die von genau der Hälfte aller Befragten deutschen Mitarbeiter unterstrichen wurde: Deren Unternehmen erlitt bislang keine finanziellen Einbußen auf Grund dessen, dass der richtige Ansprechpartner nicht zur richtigen Zeit kontaktiert werden konnte.

Die für Deutschland ermittelten Zahlen stimmen mit von dem Marktforschungsinstitut IDC vorgenommenen Untersuchungen überein. Research Analyst Rogier Mol bestätigt: „Die von IDC veröffentlichte Studie „ICD’s WAN Manager Survey 2004“ belegt, dass der Einsatz konvergenter Lösungen im vergangenen Jahr europaweit deutlich zugenommen hat. Dies trifft insbesondere auf Deutschland zu. Hier haben wir festgestellt, dass bereits 18 Prozent der befragten IT-Verantwortlichen in Unternehmen tätig sind, die schon heute konvergente Sprach-Daten-Netzwerke betreiben. Ein klarer Hinweis darauf, dass gerade deutsche Firmen die Marschroute angeben. Dies gilt insbesondere auch dafür, den geschäftlichen Nutzen von IP-Telefonie und damit im Zusammenhang stehenden Anwendungen wie beispielsweise moderner Voice-Mail-, Instant-Messaging- und Presence-Mangement-Lösungen in Vorteile umzumünzen.“

Mobilität und Telearbeit stehen auf der Wunschliste weit oben

Trotz den bestehenden guten Kommunikationsmöglichkeiten sind fast acht von zehn Beschäftigen in Deutschland der festen Überzeugung, dass die Einführung zusätzlicher moderner Tools und neuer Funktionalitäten weitere Effizienzsteigerungen bewirken würde. Hierzu zählt beispielsweise die Priorisierung von Anfragen, so dass nur die wichtigsten Nachrichten direkt eingehen. Darüber hinaus erachtet die Mehrzahl der Befragten ein höheres Maß an Mobilität oder standortungebundenes Arbeiten als ausgesprochen vorteilhaft für ihr Unternehmen. Fast die Hälfte aller deutschen Beschäftigten glauben, dass sich die Einführung entsprechender Technologien positiv auf die Zufriedenheit der Kunden auswirken würde. 23 Prozent sind der Ansicht, dass die Zahl der versäumten Mitteilungen dadurch verringert werden könnte. Jeder fünfte deutsche Beschäftigte ist zudem der Meinung, dass Telearbeit seine Produktivität deutlich verbessern würde.

Mit Avaya-Lösungen auch künftig ganz vorne mitspielen

Die Ergebnisse der Avaya-Studie legen nahe, dass deutsche Unternehmen damit fortfahren sollten, ihre bestehenden Systeme weiter auszubauen. Dies gilt insbesondere im Hinblick auf die Einführung von Unified-Communication-Lösungen, die sämtliche zum Einsatz kommenden Geräte sowie Anwendungen miteinander verknüpfen und damit eine bessere Kontrolle der Kommunikationswege versprechen. Dies kommt dem am häufigsten geäußerten Wunsch nach mehr Selbstbestimmung entgegen: Zum einen können Arbeitnehmer entscheiden, auf welchem Weg sie jeweils am besten erreichbar sind, zum anderen stehen ihnen die Mittel zur Verfügung, um mit gewünschten Ansprechpartnern wenn nötig direkt in Verbindung zu treten. Auch wenn Mitarbeiter heute bereits eine Vielzahl an Lösungen zur Hand haben – das Telefon am Arbeitsplatz, ein Mobiltelefon, E-Mail- und Instant-Messaging-Anwendungen, um nur einige davon zu nennen – ist es ein unbedingtes Muss, dass Unternehmen hinsichtlich der technischen Infrastruktur auch künftig auf dem neuesten Stand der Dinge bleiben.


SIP macht’s möglich

Avaya ist fest davon überzeugt, dass vor allem die Erweiterung bestehender IP-fähiger Kommunikationsnetzwerken um Session Initiation Protocol- (SIP) Technologien hierzu einen wichtigen Beitrag leistet. Unternehmen stehen so die gebotenen Instrumente bereit, um ihren Beschäftigen mehr Flexibilität bei der Wahl ihres Arbeitsplatzes einzuräumen und zudem neue Maßstäbe bei der Kommunikation zu setzen. SIP führt unterschiedliche Geräte und Software-Lösungen zu einem integrierten System zusammen und ermöglicht Mitarbeitern somit, diese für die Abwicklung von Aufgaben wirkungsvoll einzusetzen. Beschäftigte können exakt festlegen, wie sie bevorzugt kontaktiert werden möchten und jederzeit mit gewünschten Ansprechpartnern Verbindung aufnehmen. Deutsche Unternehmen profitieren hiervon auf vielfache Weise: Neben der Optimierung ihrer Kommunikationskosten erlaubt ihnen der Einsatz modernster Technologien ihre Kommunikationsstrategie genau auf ihre individuellen Anforderungen abzustimmen. Dies schlägt sich in einer effizienteren Arbeitsweise nieder, die zu einer höheren Produktivität führt. Ein nicht zu unterschätzender daraus resultierender Nebeneffekt besteht sicherlich darin, dass sich die Kundenzufriedenheit steigern und dadurch die Bindung an das Unternehmen verbessern lässt.

Zitat

“Heute stehen Unternehmen mehr denn je vor der Herausforderung, ihre Kosten im Griff zu behalten und gleichzeitig Umsatzzuwächse zu erzielen. Dass heißt, sie sind dazu gezwungen, mit weniger mehr zu erreichen. Angefangen damit, Beziehungen zu Kunden zu verbessern als auch die Produktivität der Beschäftigten zu steigern. Diese Faktoren gewinnen zunehmend an Bedeutung, sobald es darum geht, sich vom Mitbewerb zu unterscheiden“ so Michael Grün, Avaya Solutions Director EMEA. Unsere Studie zeigt, dass deutsche Unternehmen im Hinblick auf ihre Kommunikation im Vergleich zu anderen Ländern weit vorne liegen. Trotz alledem ist es für sie nach wie vor unerlässlich, ihre Infrastrukturen weiter auszubauen. Denn ein Schlüssel zum Erfolg liegt darin, moderne Technologien gewinnbringend zu nutzen und damit die eigene Marktposition weiter zu stärken. Der Einsatz konvergenter Technologien wie beispielsweise SIP oder Unified-Communication-Lösungen ermöglicht Organisationen jeder Größenordnung, die vielfältigen heute bereitstehenden Kommunikationsmöglichkeiten besser aufeinander abzustimmen – angefangen von Mobiltelefonen bis hin zum Instant Messaging. Und damit die Produktivität ihrer Mitarbeiter um schätzungsweise 15 Prozent zu steigern.“

7.571 Zeichen bei durchschnittlich 95 Anschlägen pro Zeile (inklusive Leerzeichen)



Die Veröffentlichung der gesamten im Auftrag von Avaya weltweit durchgeführten Studie mit dem Titel „Working to communicate better in business“ erfolgt im Januar 2005.

Hinweis: Vanson Bourne befragte in jedem der Länder, in denen die Studie durchgeführt wurde, 600 in leitenden Positionen tätige Mitarbeiter aus Unternehmen mit mehr als 200 Mitarbeitern. Zu den untersuchten Regionen zählten Australien, Brasilien, Deutschland, Russland, Großbritannien und die USA. In Australien, Großbritannien und den USA wurde die Untersuchung online durchgeführt. Dabei wurde genau darauf geachtet, ausschließlich hierfür qualifizierte Beschäftigte anzusprechen. Um sicherzustellen, dass die Teilnehmenden tatsächlich genau dem Anforderungsprofil entsprechen, mussten diese zunächst ausgewählte Fragen beantworten. Darauf basierend konnte deren Eignung genau festgestellt werden. In Brasilien, Deutschland und Russland – Länder in denen Online-Befragungen bislang eine niedrigere Akzeptanz genießen – wurden zur Sammlung der Informationen Telefoninterviews durchgeführt. Vorausgehend erfolgte ebenso eine Selektion der in Frage kommenden Ansprechpartner, um ihre Teilnahmequalifikation in vollem Umfang sicherzustellen.


Kurzprofil Vanson Bourne: Das 1999 gegründete Marktforschungsinstitut Vanson Bourne ist auf die Durchführung von Studien spezialisiert, die den IT-Markt betreffen. Zu den Kunden zählen weltweit vertretene Konzerne ebenso wie kleinere, in hohem Maße spezialisierte Start-up-Firmen. Ziel von Vanson Bourne ist es, Klienten qualitativ hochwertige Marktforschungsergebnisse und -analysen an die Hand zu geben und sie auf dieser Basis umfassend zu beraten. Bei den Untersuchungen wird größter Wert darauf gelegt, ausschließlich hierfür qualifizierte IT-Verantwortliche und Beschäftigte in leitenden Positionen aus Unternehmen jeder Größenordnung und Branche rund um den Globus zu befragen.

Kontakt

Avaya Deutschland GmbH
Theodor-Heuss-Allee 112
D-60486 Frankfurt am Main
Yvonne Kaupp
Pressekontakt: Text 100 Public Relations
Social Media