Aventail tritt Microsoft Network Access Protection-Programm bei

(PresseBox) (Frankfurt, ) Aventail, führender Hersteller von SSL VPNs, ist dem kürzlich von Microsoft eingeführten Network Access Protection (NAP) Programm beigetreten. NAP ist eine Policy Enforcement-Komponente des MS Windows Servers. IT-Verantwortliche können damit Policies einrichten, die den Zugriff auf das Netz so lange verhindern, bis der Client die Einhaltung dieser Policies beweisen kann. Aventails End Point Control, offene Architektur und Interoperabilität passen ideal zu Microsofts Zielsetzung und Architektur für Zugriffssicherheit. Aventail wird Microsofts native APIs für Network Access Protection in seine Plattform integrieren.

Das Microsoft Network Access Protection-Programm soll die Interoperabilität mit zusätzlichen Technologien fördern und den Schutz gegen Viren und Malware erhöhen, sobald Computer auf Unternehmensnetze zugreifen. Aventail Unified Policy und End Point Control passen ideal in das Konzept der Network Access Protection. Sowohl Unified Policy als auch End Point Control gestatten Netzwerkadministratoren unter anderem die Festlegung fein abgestufter Zugriffskontrollen gemäß Benutzeridentität und Sicherheit des Zugangsgerätes über das Aventail SSL VPN.

"Wir freuen uns, gemeinsam mit Microsoft am Network Access Protection-Programm zu arbeiten. Das Aventail End Point Control Framework basiert ebenso wie Microsoft NAP auf einer offenen Architektur. Dadurch stellen wir sicher, dass ein Aventail SSL VPN mit anderen Sicherheitstechnologien einfach und reibungslos interagiert", so Sarah Daniels, Vice President Product Management and Marketing bei Aventail.

Aventail hat bereits Microsoft Single Sign On für Windows IIS Webserver integriert und garantiert so einfachere und sicherere SSO-Fähigkeiten. Zudem ist eine enge Integration und Zugriff auf zahlreiche Microsoft-Applikationen gewährleistet.

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