POTS-Module erweitern elmeg ICT-Anlagen

Mit den neuen Modulen 2 POTS und 4 POTS ist der Einsatz der elmeg ICT-Systeme nun auch an analogen Amtsanschlüssen realisierbar
(PresseBox) (Peine, ) Modul-Bauteile sorgen für mehr Flexibilität bei den Kommunikationsanforderungen kleiner und mittelständischer Unternehmen. Je nach gewählter Variante ist mit den neuen elmeg-Modulen 2 POTS und 4 POTS der Anschluss von zwei oder vier analogen Amtsanschlüssen möglich. Die Wahlverfahren IWV oder MFV sind je Amtsanschluss einstellbar. Beide Modul-Varianten gewährleisten bei nahezu allen elmeg ICT-Systemen (ICT46, ICT88, ICT880, ICT880-rack) ab Version 1.5x den Zugriff auf analoge Amtsanschlüsse. Die einzige Ausnahme bilden ältere TK-Anlagen des Typs elmeg ICT46: Vor März 2004 gefertigte Modelle verfügen nicht über den notwendigen Steckverbinder.

Trotz Analog-Verbindung müssen Anwender wie Anwaltskanzleien, Handwerksbetriebe und andere Anwendergruppen nicht auf hilfreiche Funktionen und Komfortmerkmale eines modernen TK-Systems verzichten. Mithilfe der neuen POTS-Module ist CLIP (Übermittlung und Anzeige von Rufnummern) ebenso nutzbar wie die Funktion Anklopfen. Darüber hinaus ist auch der Versand und Empfang von SMS-Kurzmitteilungen im Festnetz möglich. Kommende Anrufe werden gemäß der Konfigurierung an einen Ansprechpartner oder eine Ansage weitergeleitet. Da bei analogen Amtsanschlüssen keine Besetzttonerkennung möglich ist, werden eingehende Anrufe, die z.B. auf eine „endlose“ Ansage treffen, automatisch nach 10 Wiederholungen beendet. Damit ist gewährleistet, dass der analoge Anschluss nach Auflegen des Anrufers wieder frei ist.

Die Möglichkeit, unter Verwendung eines POTS-Moduls gleichzeitig bis zu acht Dreierkonferenzen zu führen, macht die elmeg ICT-Anlagen auch für Firmen mit einem analogen Anschluss zu einem professionell einsetzbaren Kommunikationsinstrument im Geschäftsalltag.

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