Unverschlüsselte Daten auf Notebooks können Unternehmen in Konflikt mit dem Datenschutzgesetz bringen

Das neue secure notebook mit „Secure Boot System 2“ bietet den geforderten Schutz für sensible Geschäftsinformationen auf mobilen Arbeitsplätzen
(PresseBox) (Flörsheim am Main, ) auf Notebooks, die vor allem im Management, Vertrieb und Consulting genutzt werden, sind meist auch sensible Geschäfts- und Kundendaten gespeichert. Dass es sich hierbei um personenbezogene Daten handelt, die das Unternehmen in Konflikt mit dem Datenschutzgesetz bringen kann, ist dabei nur Wenigen bekannt. Denn werden personenbezogene Daten auch nur fahrlässig, entgegen den Bestimmungen des Datenschutzgesetzes Dritten übermittelt – das ist bereits bei einem Diebstahl der Fall - kann dies empfindliche Strafen für die Verantwortlichen zur Folge haben. Im Schadensfall hat das betroffene Unternehmen den Nachweis zu erbringen, dass alle bekannten Maßnahmen zum Schutz von personenbezogenen Daten wahrgenommen wurden. Vor diesem Risiko schützen kann sich, wer die Daten auf seinen Notebook auf sichere Weise verschlüsselt.

Notebookdiebstahl und die Folgen

„Ich holte mir nur schnell einen Kaffee im Restaurantabteil meines Zuges. Die Tasche mit dem Notebook stand nur 2 Minuten unbeaufsichtigt in meinem Abteil," sagte Max M., Personalleiter eines großen Technologiekonzerns. Für ein gestohlenes Notebook lassen sich bis zu 50 Prozent des Einzelhandelspreises erzielen. Oft werden gestohlene Notebooks über Online-Auktionshäuser, wie z. B: eBay, versteigert, das berichtete zuletzt auch die Fachzeitschrift für Informationssicherheit “KES”. Eine tickende Zeitbombe, wenn auf dem ersteigerten Notebook, sensible Geschäftsinformationen vorhanden sind. Experten gehen davon aus, dass durch den gezielten Diebstahl von Notebooks jährlich ein wirtschaftlicher Schaden entsteht, der den Wiederbeschaffungswert der Geräte um ein Vielfaches übersteigt.

Skalierbare Sicherheit und hohe Benutzerfreundlichkeit

Einen wirkungsvollen Schutz vor solchen Gefahren und Konflikten mit dem Datenschutzgesetz bietet jetzt das seit Januar 2005 erhältliche secure notebook mit der neuen Version 2 des Secure Boot Systems (SBS). Bei secure notebook handelt es sich um eine skalierbare Sicherheitslösung, die höchste Sicherheit für sensible Geschäftsinformationen auf Notebooks, Desktops und USB-Wechselmedien durch eine transparent funktionierende Vollverschlüsselung bietet. Für die Sicherheit der Daten sorgen anerkannte Verschlüsselungsalgorithmen wie z. B. 256 Bit AES. Die Authentisierung des Benutzers lässt sich flexibel einstellen und kann sowohl über ein Passwort (PBA) als auch smartcardbasierend über Publik-Key-Verfahren erfolgen. Über Softwareschnittstellen, die internationale Standard unterstützen, integriert secure notebook sich nahtlos in vorhandene Public Key Infrastrukturen (PKI).

Kostenreduzierende und benutzerfreundliche Helpdesk-Funktion durch modernes Challenge / Response-Verfahren

In einer Notfallsituation, beispielsweise bei einem Defekt des Smartcard-Lesers oder bei defekter, verlorener oder blockierter Smartcard, kann über einen telefonischen Dialog mit einem Helpdesk-Mitarbeiter alternativ die Authentisierung des Benutzers über das Windows™- Betriebssystem durchgeführt werden. Das in secure notebook integrierte moderne Challenge / Response-Verfahren ermöglicht auch das Setzen von Anmelderestriktionen durch den Helpdesk-Mitarbeiter.

Einfache Softwareverteilung

Ein Installations-Wizard ermöglicht schnell und einfach die Installation von secure notebook auch in großen Konzernen. Die Konfiguration und Softwareverteilung kann dabei auch zentral durch den Administrator mit Hilfe des integrierten Script-Builders erfolgen. Gewünschte Sicherheitsrichtlinien des Unternehmens können, auch ohne dass ein Benutzereingriff erforderlich wird, unternehmensweit umgesetzt werden. Auch spätere Änderungen an der Konfiguration lassen sich auf diese Weise automatisiert und vor allem schnell durchführen.

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