IBM Schweiz setzt auf eHealth von Concord Communications

(PresseBox) (München, ) IBM im schweizerischen Baden nutzt für das Monitoring der im Auftrag von Kunden gehosteten Applikationen die Business Service Management (BSM)-Lösung von Concord Communications. Mit eHealth™ beschleunigt IBM die Fehleridentifizierung. Umfassende Analyse- und Reportingmöglichkeiten waren deshalb die wichtigsten Entscheidungsgründe für eHealth. Einer der Kunden, dessen gehostete Applikationslandschaft mit eHealth überwacht wird, ist ABB in der Schweiz. ABB, führend in der Energie- und Automationstechnik, schätzt an eHealth insbesondere das gleichbleibend hohe Verfügbarkeitsniveau der Applikationen und die Überprüfbarkeit der mit IBM vereinbarten Leistungen.

eHealth überwacht für ABB verschiedene Services wie: SAP, Lotus Notes, Webapplikationen inklusive Intranet, den Log-in-Vorgang sowie den Zugriff auf SAN und das Notes-Firmendirectory. Dabei misst die Concord-Lösung mit Hilfe einer intelligenten Agententechnologie die Serviceperformanz immer aus der Sicht des Endanwenders. Noch bevor der User eine Serviceverschlechterung bemerkt, warnt eHealth die IBM-Spezialisten, wenn sich das Serviceniveau der unteren Grenze nähert. Dadurch können die User-Anfragen zum Beispiel auf andere Server umgeleitet werden. Gleichzeitig liefern die eHealth-Reports gezielte Hinweise für die rasche Eingrenzung der Störungsursache, so dass der Fehler gezielt und prompt behoben werden kann.

„eHealth ist eine umfassende Management-Lösung. Der Funktionsumfang reicht von der langfristigen Planung der Applikationslandschaft für unsere Kunden bis zur ad hoc-Analyse bei Problemen. Dank des Detaillierungsgrads der eHealth-Reports optimieren wir nicht nur unsere eigene Arbeit, sondern können sie gegenüber unseren Kunden auch transparent machen“, sagt Dr. Oliver Boxler, Project Manager, IBM Global Services, Schweiz. „Das schafft Vertrauen – die beste Voraussetzung für unser Kerngeschäft, Managed IT Services.“

IBM hat eHealth Mitte 2004 mit Unterstützung des Projektpartners amasol in nur drei Wochen implementiert. Die kurze Einführungszeit war dabei projektentscheidend, weil dadurch das Applikationsmanagement zeitgleich mit dem Abschluss der Migration der ABB-Anwendungslandschaft hin zu IBM gestartet werden konnte.

„Wir sind nicht nur an der Verfügbarkeit einzelner Systeme, sondern an einer hohen durchgängigen Verfügbarkeit der unternehmenskritischen Services aus Endanwendersicht interessiert“, sagt Dr. Olaf Stern, Leiter IT Infrastrukur und Services ABB Schweiz. „Wir haben uns deshalb aktiv an der Evaluierung von eHealth beteiligt. Die bisherigen Erfahrungen sind überzeugend. eHealth war die richtige Wahl.“

eHealth

eHealth ist eine integrierte Lösungssuite für das Management von Applikationen, Netzwerken und Systemen aus Endanwendersicht. Umfassende Informationen in unterschiedlicher Detailtiefe und Reporting-Fähigkeiten sowie intelligente Algorithmen warnen schon bei Serviceverschlechterungen und helfen so Ausfälle bereits im Vorfeld zu verhindern. Trendanalysen sichern die langfristige Verfügbarkeit der Services und erlauben die Nutzung von Optimierungspotenzialen der gesamten IT-Infrastruktur. eHealth bildet damit die ideale Grundlage für zahlreiche ITIL-Prozesse wie Incident Management, Capacity Management oder Business Impact Analysis.

Für Vertreter der Geschäftsleitung und IT-Manager bietet Concord Communications ergänzend die BSC. Die Konsole stellt im so genannten „Executive View“ den aktuellen Status der Services in den Ampelfarben Rot, Gelb und Grün aus der Sicht eines Endanwenders dar. Zusätzlich lassen sich ausgewählte Prozesse mit Hilfe eines Web-basierenden „Tickers“ am unteren Bildschirmrand ständig beobachten. Ist der Status eines Services gelb oder rot, lässt sich mit einem einfachen Klick auf den Ticker der „Executive View“ der Business Service Console öffnen und so mehr Informationen über das Problem erhalten wie beispielsweise Dauer und Bearbeitung durch verantwortliche Stellen.

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