Jetzt kommt eins zum anderen

Berker erweitert und harmonisiert bewährte Programme
Im Zuge der Harmonisierung werden der neue B.IQ in schwarzem Glas und Berker B.7 Glas schwarz  zum perfekten Duo. (PresseBox) (Schalksmühle, ) Seine große Vielfalt im Schalterbereich präsentiert Berker mit erweiterten bewährten Programmen. Schwerpunkte setzt das Unternehmen bei Form, Farbe und Materialität. Berker zeigt, aus welchem Material die Schalter und Steckdosen der Zukunft gemacht sind. Mit ausgewählten Produktergänzungen und wegweisenden Materialharmonisierungen innerhalb bestehender Schalterprogramme sorgt der Hersteller jetzt für ein Vielfaches an Kombinationsmöglichkeiten.

Dabei zielt die aktuelle Produkterweiterung deutlich auf das bestehende Schalterprogramm-Portfolio. Bekannte Linien wie B. und K. wurden überarbeitet und ergänzt, ganz den Kundenerwartungen entsprechend. Bei Spezialprogrammen wie Berker TS Sensor und dem KNX-Tastsensor B.IQ wurden Materialien ergänzt.
Dabei unterstreicht Berker einmal mehr seine Designführerschaft auf diesem Gebiet, indem es Trends setzt hinsichtlich Farbe, Form und Material, ohne kurzfristig „trendy“ zu sein.

Berker B.3: Ausbau zur kompletten Schalterserie

Dank einer absoluten Neuheit wird Berker B.3 in Zukunft die Blicke auf sich ziehen: Rahmen aus eloxiertem Aluminium. Echtes Aluminium besticht durch den sanften Schimmer des Metalls und die schlichte Formgebung. Bisher war dieses Programm in den Oberflächenkombinationen Aluminium/anthrazit und Aluminium/polarweiß verfügbar. Jetzt macht Berker einen großen Schritt nach vorn und bietet Rahmen aus schwarz, braun, gold und rot eloxiertem Aluminium in Kombination mit Wippen in anthrazit matt und polarweiß an.
Durch die Oberflächenveredlung entstehen reizvolle Kontraste, viele attraktive Varianten und individuelle Kombinationen. Endkunden, die ihren Räumen mit der brillanten Optik des Designs eine zeitlose Ästhetik verleihen wollen, profitieren sowohl von der großen Auswahl als auch der hohen Wertigkeit des Materials.

Berker B.7: vom Glasprogramm zur neuen Designlinie

Mit verschiedenen Materialien und Farben hat Berker sein Glasprogramm B.7 zur Designlinie ausgebaut. Jetzt stehen als Rahmenmaterial neben Glas auch Kunststoff (in polarweiß, alu und anthrazit), Edelstahl und Aluminium zur Verfügung. Zusammen mit Wippen in polarweiß, anthrazit oder alu ergeben sich aufsehenerregende Kombinationen und eine Vielfalt, die Endkunden begeistern wird.
Schon vorher war die B.7-Serie dank ihrer klassischen Form sehr beliebt. Das klare, flache Design passt sich perfekt unterschiedlichsten Einrichtungsstilen an, und die klassische Form verleiht Räumen einen besonderen Reiz.
Übertroffen wird dieses durch die Möglichkeiten, die die neuen Materialien bieten. Die Rahmen in Edelstahl und Aluminium werden in einer Stärke von 4 mm aus dem vollen Material gefertigt. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: ein modernes und flaches Design, das einfach chic ist. Weiteres Argument für diese elegante Programmerweiterung: Die Farb- und Materialoberflächen passen harmonisch zu dem Design Berker B.IQ und Berker TS Sensor.

Berker K.5: Ein Klassiker wird filigran

Geradlinige Ausgewogenheit unter Verzicht auf alle weiteren gestalterischen Attribute in rechteckiger Form, so lassen sich die Designmerkmale des Flächenprogramms Berker K.1 auf den Punkt bringen. Mit der gleichen konsequent klaren Formgebung, aber in matt-schimmerndem Edelstahl wurde vor einigen Jahren Berkers Flächenprogramm K.5 die logische Wahl für alle, die reduzierte Form, edle Materialität und höchste Designqualität gleichermaßen schätzen. Jetzt vervollständigt Berker sein Angebot in diesem Segment. Berker K.5 aus voll eloxiertem Aluminium nach E6/EV1 bietet sich als Alternative zur schon klassischen Edelstahlausführung an. Leicht und stabil zugleich wird Aluminium für ästhetisch wertvolle und meist filigrane Produkte verwendet. Das wertvolle Material prägt aktuell einige der aufsehenerregendsten Bauprojekte bereits auf der Außenfassade – nicht allein deshalb hat K.5 in der Aluminiumausführung das Zeug zum neuen Liebling der Architekten.

B.IQ und TS Sensor: Schönes für das intelligente Haus

Gewünschter Zusatzeffekt der Überarbeitung sind perfekte Ergänzungen für weitere Programme. So bietet Berker jetzt zu seinem rahmenlosen KNX-Tastsensor B.IQ die passenden Steckdosen aus der B.7 Serie an. B.IQ macht die Bedienung des intelligenten Hauses leichter und dank der neuen Vielfalt auch noch schöner.
Standen bisher nur die Oberflächen Kunststoff, Edelstahl gebürstet und Glas in polarweiß zur Verfügung, wurde jetzt das Angebot für den B.IQ um Aluminium und schwarzes Glas erweitert. Sie entsprechen damit exakt jenen des Berker B.7.
Ebenfalls überarbeitet wurde Berker TS Sensor. Die bestehenden Geräte wurden um eine reine KNX-Variante ergänzt. Diese Lösung ist leistungsfähiger als sein Vorgänger und überzeugt durch seinen hohen Funktionsumfang. Daneben vereinfachen sich die Installation und die Inbetriebnahme erheblich. Dank neuer Symbole auf der Glasoberfläche gelingt die Bedienung noch leichter. Gemeinsam mit den neuen Steckdosen der B.7 Serie in Glas entsteht eine zeitgemäße ästhetische Einheit von Farbe und Form.

Stilvolle Evolution des Berker-Programms

B.3 glänzt durch neue Vielfalt durch Farben in Echt-Aluminium und wurde zur tatsächlich kompletten Schalterserie ausgebaut. B.7 erhielt eine Durchgängigkeit von Kunststoff über Glas bis hin zu Metall – alles in einer Formsprache. K.5 in Aluminium ergänzt die Edelstahlvariante. Hinzu kommen die Neuheiten und Anpassungen bei den Serien B.IQ und TS Sensor. Mit all diesen Veränderungen unterstreicht Berker einmal mehr seine Designführerschaft, indem es Trends hinsichtlich Farbe, Form und Material setzt, ohne nur kurzfristig „trendy“ zu sein.
„Wenn man die Vielzahl der Erweiterungen betrachtet und diese unter dem Oberbegriff Harmonisierung zusammenfasst, dann wird das den realen Veränderungen im Berker-Programm nur bedingt gerecht. Die Konsequenz, mit der wir Kundenwünsche ernst genommen haben und Lücken im Portfolio geschlossen haben, lässt nicht nur mich an eine ‚stilvolle Evolution‘ denken. Mit großer Energie haben wir einen ‚Umbau‘ des Berker-Programms auf den Weg gebracht, dessen Bedeutung und Tiefe erst nach und nach deutlich werden kann. Wir sind gespannt, wie unsere Kunden reagieren“, so Oliver Brüggemann, Berker Marktmanager Deutschland. Alle Design- und Systemerweiterungen sind Ende 2012 lieferbar.

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