Check Point Software Technologies meldet Rekordergebnisse für das erste Quartal 2012

(PresseBox) (Redwood City, Kalifornien/Ismaning, ) .
- Gesamtumsatz: 313,1 Millionen $ = plus 11% gegenüber dem Vorjahresquartal
- Betriebsergebnis (non-GAAP): 186,7 Millionen $ = Umsatzrendite von 60%
- Gewinn je Aktie (EPS, non-GAAP): 0,74 $ = plus 16% gegenüber Q1, 2011
- Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit: 275,3 Millionen $ = plus 30% im Vergleich zum Vorjahreszeitraum

Die auf Security-Lösungen spezialisierte Check Point® Software Technologies Ltd. (Nasdaq: CHKP) gibt heute ihre Geschäftsergebnisse für das erste Quartal 2012 (31.3.2012) bekannt. Danach konnte das Unternehmen mit einem Quartalsumsatz von 313,1 Millionen Dollar im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (281,3 Millionen $) ein Umsatzwachstum von 11% erzielen. Das Betriebsergebnis (non-GAAP) für den Berichtszeitraum beträgt bei einer Umsatzrendite von 60% (57% im ersten Quartal 2011) 186,7 Millionen Dollar und liegt damit um 16% über dem Ergebnis des ersten Quartals 2011. Auch der Gewinn je Aktie (Earnings per Share/EPS, non-GAAP) liegt mit 0,74 Dollar um 16% über dem Ergebnis des vergleichbaren Vorjahresquartals.

"Ich freue mich sehr über diesen starken Start ins neue Jahr", so Gil Shwed, Gründer, Chairman und CEO (Chief Executive Officer) von Check Point Software Technologies. "Check Point lieferte Rekordergebnisse mit guten Wachstumsraten über sämtliche Bereiche hinweg. Angetrieben wurde das Wachstum vor allem durch unsere neue Generation von Security Appliances und den kontinuierlichen Ausbau unserer leistungsstarken Software Blades-Familie."

Zu den jüngsten, besonders signifikanten Produktankündigungen des Unternehmens gehört das vor wenigen Tagen verfügbar gemachte Check Point ThreatCloud(TM) , das erste, kollaborative Netzwerk zur Bekämpfung der Internetkriminalität. Die Lösung sammelt Gefahreninformationen aus einem innovativen, weltweiten Netzwerk von Bedrohungssensoren und verteilt das daraus gewonnene Wissen auf sämtliche Security Gateways in aller Welt. Auf Basis von 250 Millionen, für die Bot-Erkennung analysierter Adressen, 4,5 Millionen Malware-Signaturen und 300.000 als infiziert bekannten Sites baut Check Point ThreatCloud die Leistungsfähigkeit des neuen Anti-Bot- und des weiter entwickelten Antivirus-Software Blades erheblich aus. ThreatCloud speist die Gefahren-Updates direkt in die Gateways der Kundenbasis ein und ermöglicht so die Durchführung präventiver Schutzmaßnahmen gegen neue, hoch entwickelte Gefährdungen wie Bots, APTs (Advanced Persistent Threats) und andere Formen raffinierter Schadsoftware.

Die neue Lösung ist mit Check Points jüngstem Software Blade-Release, R75.40, verfügbar. R75.40 umfasst außerdem das jetzt angekündigte Check Point GAiA(TM) , ein einheitliches Betriebssystem für alle Security Gateways und Software Blades. Mit über 100 zusätzlichen Security-Features bietet R75.40 seinen Anwendern eine hoch entwickelte Gefahrenprävention, Security-Konsolidierung und vereinfachtes Management für mehr Transparenz und bessere Kontrolle.

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