«Houston, we have a Problem» - in unserem Home Office

(PresseBox) (Bern, ) Was haben ein Astronaut, eine Stewardess und ein Strassenarbeiter gemeinsam? Es sind alles Berufe, die sich nicht zu Hause ausüben lassen, und genau deshalb stehen sie beim diesjährigen Home Office Day im Rampenlicht. Die Verantwortlichen machen in diesem Jahr mit einer ungewöhnlichen Idee auf den nationalen Home Office Day vom 10. Mai aufmerksam. Sie stellen Berufe in den Vordergrund, die sich nicht eignen, und erregen damit viel Aufmerksamkeit. Provokant inszeniert werden die fliegenden und bohrenden Heimwerker von der Künstlerin und Komödiantin Anet Corti, die in diesem Jahr bereits zum zweiten Mal für den Home Office Day im Einsatz steht.

Eine adrett gekleidete Flugbegleiterin weist mit dynamischen Armbewegungen und didaktischem Körpereinsatz den Weg zum Notausgang, im Hintergrund dröhnen die Düsen, alles ist bereit für den Start. Oder doch nicht? Ein Schnitt holt den Betrachter auf den Boden der Realität. Anet Corti dirigiert nicht Passagiere, sondern kämpft im Wohnzimmer mit ihrem Staubsauger, der dröhnend seinen Dienst verrichtet und klar macht: Nicht alle Berufe eignen sich für Home Office.

Aber immer mehr

In der Schweiz haben 11% der arbeitenden Bevölkerung das Potential, einen Tag in der Woche zu Hause zu arbeiten. Obwohl Home Office erwiesenermassen die Lebensqualität und die Produktivität von Arbeitnehmenden erhöht, zögern noch immer viele Unternehmen, Home Office zu fördern. Technologie und Infrastruktur sind vorhanden; was es braucht, ist ein Umdenken. Und hier setzen die drei Kurzfilme an. Sie überspitzen den Nutzen von Home Office, indem sie Berufe inszenieren, die sich ganz offensichtlich nicht eignen. Die A.A. Kreativ Factory zeichnet verantwortlich für die Umsetzung der Filme. Kameramann und Projektleiter Philippe Schnyder fasst die Idee zusammen: «Wir zeigen am Anfang bekannte Berufsbilder und lösen sie am Ende mit absurden Szenen im Wohnzimmer auf. Das erregt Aufmerksamkeit und regt die Zuschauer zum Nach- und Umdenken an.»

Home Office ist nicht für alle Berufe geeignet - in einer auf Wissen ausgerichteten Gesellschaft werden es aber täglich mehr. Moderne Technologien ermöglichen den dezentralen Austausch sowie produktives Arbeiten aus dem Home oder mobilen Office. Schauspielerin und Komödiantin Anet Corti persifliert in ihrem Bühnenprogramm «Win-Win» die Bürowelt als wunderbar verlorene Betty Böhni und ist deshalb auch begeistert von ihrem ungewöhnlichen Rollenspiel als Astronautin, Stewardess und Bauarbeiter im Wohnzimmer. «Betty Böhni sitzt regelmässig am PC. Ich bin sicher, dass sie bald ihre Liebesbriefe im Bademantel aus dem Home Office an ihre heimliche Büro-Liebe verschicken wird», begründet sie ihr Engagement.

Die drei Kurzfilme werden vorwiegend in digitalen Medien eingesetzt und lenken zu der Homepage www.homeofficeday.ch, wo man sich für den Home Office Day vom 10. Mai 2012 anmelden kann.

Die Macher

Darstellerin: Anet Corti, Künstlerin und Komödiantin, www.win-win.ch;
Produzent: Roland Koch, A.A. Kreativ Factory, www.kreativfactory.ch;
Kamera: Philippe Schnyder; Projektleitung Home Office Day &
Gesamtverantwortung: Barbara Josef, Mediensprecherin Microsoft Schweiz

Über den Home Office Day

Der Home Office Day ist ein Impuls für die Arbeitswelt, mit dem produktives Arbeiten, eine höhere Lebensqualität und ein Beitrag zum Schutz der Umwelt nachhaltig gefördert werden können. Er soll auf das Potential von Home Office aufmerksam machen und möglichst viele Unternehmen und Erwerbstätige motivieren, einmal pro Woche zu Hause zu arbeiten. Die Initiative wird breit getragen und unterstützt von SBB, Swisscom und Microsoft. Der Home Office Day findet jährlich statt und soll als Symbol für eine zeitgemässe Arbeitsweise einen festen Platz in den Agenden von Unternehmen, Organisationen und Mitarbeitenden einnehmen.

Zitat

«Viele typische SBB-Berufe lassen sich kaum mit Home Office in Einklang bringen - der Zugbegleiter beispielsweise soll unsere Kunden ja im Zug beraten. Dennoch bieten wir mit flexiblen Arbeitsformen bereits heute vielen Mitarbeitenden Optionen für produktives Arbeiten ausserhalb des Büros und fördern so auch die Vereinbarkeit von Familie und Beruf.» Markus Jordi, Leiter Human Resources SBB, Mitglied der Konzernleitung

Astronautin: http://www.youtube.com/...
Flight-Attendant: http://www.youtube.com/...
Strassenarbeiterin: http://www.youtube.com/...

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