Wie gewinnt man seine Mitarbeiter für die Vorteile der Automation von IT-Prozessen?

Quelle: istockphoto (PresseBox) (München, ) Die meisten Unternehmen und Systemhäuser haben heute bereits ein Monitoringtool im Einsatz, um die Grundfunktionen ihrer IT zu überwachen. Dennoch ist der Alltag eines IT-Administrators immer noch zu einem guten Teil von Routineaufgaben geprägt, die zeit- und teilweise auch Nerven raubend sind, aber trotzdem erledigt werden müssen. Der Schritt zur Automation würde bereits an dieser Stelle eine sofortige Zeitersparnis bringen und Potential für anspruchsvollere Aufgaben freisetzen. Ein weiterer Gewinn wäre die Absicherung von Geschäftsprozessen sowie generell eine deutlich stabilere IT-Infrastruktur mit kaum mehr Ausfällen. Nun ist es aber nicht selten der Fall, dass sich die zuständigen Mitarbeiter erst mal gegen Veränderungen sträuben, die aus ihrer Sicht einen Teil ihres Aufgabengebietes und somit quasi ihren Kompetenzbereich "wegautomatisieren". Auch ist es bei vielen Softwareprodukten notwendig, für die Erstellung von Automationsregeln Kenntnisse in einer speziellen Programmiersprache zu haben, um diese überhaupt nutzen zu können. Die Begeisterung für diesen Schritt hält sich daher oft in Grenzen.

Genau hier ist von Seiten der IT-Leitung bzw. Unternehmensführung eine strategische Vorgehensweise empfehlenswert, um die Akzeptanz der Mitarbeiter für den Einsatz eines Automationstools und die sich daraus ergebenden Vorteile zu gewinnen. Wie könnte diese aussehen? Wichtig ist vor allem, erstmal gemeinsam mit den entsprechenden Mitarbeitern eine Analyse der Ist-Situation zu erarbeiten sowie eine Aufstellung der aktuellen IT- Prozesse. Auf Basis dieser Analyse können dann zum einen die bestehenden Prozesse optimiert und zum anderen die zukünftige Automation derselben evaluiert werden. Je mehr die Mitarbeiter in diesen Vorgang involviert sind, umso mehr verändert sich der Fokus und die sich aus der Automation ergebenden Vorteile und Möglichkeiten treten mehr in den Vordergrund. Wichtig ist natürlich auch die Wahl eines geeigneten Softwaretools. Die graphische Modellierung von Automationsregeln und die einfache Einbindung aller bestehenden Komponenten und Dienste erleichtert zusätzlich den Schritt in die Welt der Automation. AmdoSoft Systems, ein innovativer Softwarehersteller aus München, bietet hier mit seinem Produkt b4 neben vielen anderen Funktionalitäten solch eine graphische Rules Engine an. Einen guten ersten Eindruck dieses Automationstools kann man sich in den wöchentlichen kostenlosen Webinaren verschaffen.

Mehr unter www.amdosoft.com

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