IntraLinks Deal Flow Indicator zeigt Anstieg der weltweiten M&A-Aktivität um 23 Prozent im Jahresvergleich in allen Regionen, mit dem stärksten Wachstum in Asien/Pazifik und Lateinamerika

Gleichbleibendes Geschäftsvolumen von Q4 2011 bis Q1 2012 zeigt stagnierende Märkte und weiterhin uneinheitliche Entwicklung
(PresseBox) (Frankfurt am Main, ) Für das erste Quartal 2012 zeigt der IntraLinks Deal Flow Indicator ("DFI"), der noch vor der jeweiligen öffentlichen Bekanntgabe eine frühe Darstellung der aktuellen Geschäftsvolumen und der zugehörigen Tends im globalen Markt liefert, einen Anstieg der weltweiten Merger & Acquisition (M&A)-Transaktionen um 23 Prozent im Vergleich zum Q1 2011. Alle Regionen zeigten außerdem einen im Jahresvergleich positiven Trend für Q1 2012 gegenüber Q1 2011, wobei das stärkste Wachstum im Raum Asien-Pazifik (58 Prozent) zu verzeichnen war, mit ähnlich positiven Trends in Lateinamerika (42 Prozent) und Europa/Naher Osten/Afrika (EMEA) (29 Prozent). Einen Zuwachs gab es auch in Nordamerika, der mit nur 12 Prozent allerdings bescheiden ausfiel.

Trotz des Wachstums von 23 Prozent im Jahresvergleich weist der DFI auch ein stagnierendes Geschäftsvolumen über die letzten drei Quartale von Q3 2011 bis Q1 2012 aus. Von Q3 zu Q4 2011 nahm die M&A-Aktivität weltweit um 1,5 Prozent zu, und in Q2 zu Q3 2011 war die M&A-Aktivität im Quartalsvergleich gleichbleibend oder sogar negativ. In Q1 2012 zeigt die Geschäftsaktivität in der Region EMEA ein bescheidenes Wachstum von 1,5 Prozent, während in Lateinamerika und Nordamerika ein geringer Rückgang um 2 Prozent bzw. 3,5 Prozent zu verzeichnen war. Zu diesen stagnierenden Geschäftsvolumen kommt eine uneinheitliche Entwicklung im Quartalsvergleich hinzu; Asien-Pazifik zeigte in Q4 2011 einen Rückgang um 19 Prozent und in Q1 2012 einen Zuwachs um 16 Prozent.

"Die Unternehmen sind immer noch damit beschäftigt, die Übernahmen der Jahre 2010 und 2011 zu verarbeiten und haben eine pragmatische Haltung in Bezug auf weitere potenzielle Ziele", sagte Matt Porzio, Vice President, M&A-Produktmarketing, IntraLinks. "Vorstände und C-Level-Manager fordern einen besser strukturierten Ansatz für den M&A-Prozess, und die Experten für Unternehmensentwicklung sehen die Notwendigkeit zur Optimierung ihrer Prozesse, um die vielfältigen Herausforderung während des Transaktionsablaufs besser meistern zu können. Diese verlängerten Entscheidungsprozesse und die angewandte Vorsicht führen zu einem stagnierenden Geschäftsumfang."

Die Resultate des IntraLinks Deal Flow Indicator basieren auf der Beteiligung des Unternehmens an einem signifikanten Anteil von M&A-Geschäften in den frühen Stadien der Transaktionen, woraus sich ein hervorragender Überblick über die globale Geschäftsaktivität ergibt. IntraLinks bietet seit mehr als 15 Jahren weltweit virtuelle M&A-Rechenzentren, bei denen eine Cloud-basierte Plattform die Geschäftsabläufe von Anfang bis Ende beschleunigt. In der heutigen Wirtschaft erfordert die Fähigkeit, Geschäftschancen in aller Welt nach Due Diligence-Gesichtspunkten zu prüfen und werthaltige M&A-Transaktionen durchzuführen, eine konzentrierte Strategie.

Der IntraLinks Deal Flow Indicator wird auf der Grundlage des Gesamtvolumens der IntraLinks-Korrespondenz ermittelt, die von Transaktionsteams bei der Initiierung von Projekten im vergangenen Quartal geführt wurde. Die Summen werden anschließend nach Regionen ausgewertet und mit vorangehenden Zeiträumen verglichen. Dieser Report basiert auf Beobachtungen und subjektiven Interpretationen der M&A-Geschäftsaktivität und ist kein Indikator für die wirtschaftliche Leistung von IntraLinks oder für die operativen Ergebnisse in vergangenen oder zukünftigen Zeiträumen.

Die vollständigen Ergebnisse des IntraLinks Deal Flow Indicator für Q1 2012 sind hier verfügbar: http://www.intralinks.com/...

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Anne Klein
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