Unabhängiger Test bestätigt: LoadMaster von KEMP Technologies unterstützen IPv6 mit hohen Durchsatzraten bis Layer 7

(PresseBox) (New York, N.Y., Hannover, ) Eines der führenden Institute für den Test von IT-Komponenten, Broadband Testing, verifizierte den LoadMaster 3600 von KEMP Technologies ( http://www.kemptechnologies.com ) im Hinblick auf seine Leistungsfähigkeit bis Layer 7. Unternehmen können zu IPv6 migrieren, ohne Einschränkungen oder Risiken bei der Performance in Kauf nehmen zu müssen. Dies belegen die Testreihen von Broadband Testing. Load Balancer von KEMP garantieren einen hohen Durchsatz von knapp unter 3Gbps sowohl für IPv4 als auch für IPv6 und sorgen bei geschäftskritischen Web-Anwendungen auf Layer 7 für Hochverfügbarkeit.

Der verfügbare Vorrat an IPv4-Adressen schwindet zusehends, und mittel- bis langfristig müssen Unternehmen und Institutionen auf IPv6 umsteigen. Die Zahl der mobilen Anwendungen steigt exponentiell und treibt den Verbrauch an IP-Adressen zusätzlich an. Für sämtliche mobilen Endgeräte gelten allerdings dieselben Ansprüche an ein Netzwerk wie sonst auch: Es muss schnell, leistungsfähig und hochverfügbar sein. Das können Unternehmen für ihre Mitarbeiter nur mittels IPv6 dauerhaft sicherstellen. Kommen in einem IPv6-basierten Netzwerk neue Protokolle hinzu, kann das die Leistungsfähigkeit des Netzwerks deutlich beeinträchtigen. KEMP Technologies hat in seiner LoadMaster-Serie diese möglichen Einflüsse bereits berücksichtigt und unterstützt damit eine transparente Migration zu IPv6.

„Die aktuelle Firmware für die LoadMaster von KEMP Technologies adressiert das Thema IPv6 zweifach: Sie eliminiert Stellen, an denen Leistungseinbußen auftreten können schon im Vorhinein und ist zusätzlich auf Kernel-Ebene für den Netzwerk-Layer optimiert“, so Steven Broadhead, Gründer und Direktor von Broadband Testing. „Der LoadMaster ist hoch skalierbar und wickelt selbst komplexe Layer-7-Operationen mit höchsten Durchsatzraten ab. Ein vielfach vorgebrachter Einwand, wenn es um die Migration von IPv4 zu IPv6 geht, ist ja, dass gerade auf Layer 7 die Netzwerkleistung beeinträchtigt werde. Bei den Load Balancern von KEMP ließ sich das absolut nicht feststellen, das bestätigten uns die positiven Testresultate.“

Der notwendige Web-Traffic unter IPv4- und IPv6-Bedingungen wurde im Spirent TestCenter simuliert. Um bei der Testarchitektur real-world-Szenarien möglichst nahe zu kommen, wurde der entsprechende HTTP-Verkehr mit einer 100-KB-Datei generiert. Ziel war es, den LoadMaster 3600 so lange unter Last zu setzen, bis es zu ersten Paketverlusten kommen würde. In einigen Fällen ließ der IPv6- sogar den IPv4-Durchsatz hinter sich, und der LoadMaster erreichte problemlos 3.4 Gbps bei Layer 4 und 2.9 Gbps bei Layer 7 (über 8 echte Gigabit Ethernet Ports) und bei 5.000 SSL-Transaktionen pro Sekunde.

„Dieses Ergebnis bestätigt unsere Herangehensweise bei IPv6: Wir versuchen frühzeitig auf Kundenanforderungen zu reagieren, wenn sich die technischen Voraussetzungen ändern“, erläutert Jon Braunhut, Chief Scientist bei KEMP Technologies. „Bis zum World IPv6 Launch Date am 6. Juni bleibt nicht mehr viel Zeit. Etliche ISPs stellen jetzt ihre Produkte und Dienstleistungsangebote auf IPv6 um. Load Balancer von KEMP unterstützen IPv6 vollständig, auch bei Layer7-Anwendungen, und das zu einem erschwinglichen Preis.“

Der Testbericht von Broadband Testing ist auf Anfrage unter http://www.kemptechnologies.com/... erhältlich.

Kontakt

KEMP Technologies
Waldstr. 13
D-30163 Hannover
Dagmar Schulz
Aufgesang Public Relations GmbH
PR-Beraterin
Ekkehard Gümbel
KEMP Technologies

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