„Gesunder Mix“ für ein wachsendes Unternehmen

IAS sucht nach Teamverstärkung auf der bonding-Messe Karlsruhe
Beim Recruiting spielt für uns ein „gesunder Mix“ zwischen Männern und Frauen im Team und die daraus resultierende Vielfalt der Perspektiven eine wichtige Rolle. (Tomislav Zeljko, Beratungsleiter der IAS) (PresseBox) (Karlsruhe, ) IAS GmbH präsentiert sich am 13. Juni als wachsendes System- und Beratungshaus auf der Firmenkontaktmesse bonding, die seit 1989 erfolgreich Studenten und Unternehmen in Kontakt bringt und dieses Jahr vom 11. bis 13. Juni in Karlsruhe stattfindet.

Auf der diesjährigen insgesamt dreitägigen Firmenkontaktmesse bonding in Karlsruhe (11. bis 13. Juni 2012) möchte die IAS GmbH (IAS) am 13. Juni neue Teammitglieder gewinnen. Der Wachstumskurs der IAS lässt sich an den sechs zu besetzenden Stellen im Bereich Consulting (Beratung) eindeutig erkennen. Das mittelständische Softwareunternehmen ist vor allem an Absolventen/Studenten solcher Fachrichtungen wie Informatik, Wirtschaftsinformatik, Wirtschaftswissenschaften oder Wirtschaftsingenieurwesen interessiert und sucht deshalb auf der Kontaktmesse bonding der Universität Karlsruhe (TH), quasi vor der Haustür, nach Verstärkung. Die Technologieregion Karlsruhe bietet der IAS ein sehr gutes Pflaster, qualifizierte und technisch affine Nachwuchstalente zu gewinnen und nachhaltige Kontakte mit potenziellen Arbeitnehmern von Morgen zu knüpfen. Der gelbe IAS-Stand mit der Nummer D 27 wird in der Gartenhalle des Kongresszentrums zu finden sein.

Es ist nicht mehr neu, dass die „Frauenfrage“ im beruflichen Kontext die Öffentlichkeit bewegt: Solche Begriffe und Fragestellungen wie „Frauenquote“ oder „geringer Frauenanteil im Topmanagement“ werden aktuell auf allen Ebenen branchenübergreifend diskutiert. Eine Reihe von IT-Unternehmen schreit förmlich nach „mehr Frauenpower in der IT“. Es gibt auch zahlreiche Umfragen, die sich seit Jahren mit dem Thema der Geschlechterverteilung in den Führungsebenen beschäftigen. Die Studien der Europäischen Kommission, des Statistischen Bundesamtes sowie weiterer Institute zeigen, dass obwohl sich der Studierendenanteil und die Qualifikation von Frauen und Männern die Waage halten, Frauen deutlich weniger in den Führungspositionen vertreten sind:

Gesamtbevölkerung: 49% Männer / 51% Frauen
Erwerbstätige: 54% Männer / 46% Frauen
Hochschulabsolventen: 49% Männer / 51% Frauen
Führungspositionen allgemein: 69% Männer / 31% Frauen
Mittleres Management: 85% Männer / 15% Frauen
Vorstandsebene: 97% Männer / 3% Frauen
Aufsichtsräte: 90% Männer / 10% Frauen

Quelle: Frauen in Führungspositionen – Barrieren und Brücken, Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, 2010

Dabei ergab die repräsentative Befragung von Führungskräften des Sinus-Instituts vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (http://bit.ly/JyBUqg), dass sowohl Frauen als auch Männer in Leitungspositionen die gleichberechtigte Repräsentanz von Frauen in Führungsebenen für ökonomisch notwendig erachten.

Für den karlsruher Anbieter der Softwarelösung caniasERP steht beim Thema Recruiting nicht die Quotenregelung im Vordergrund, sondern das Verständnis eines ausgewogenen Teams und die Vorteile, die sich ein Unternehmen durch den „gesunden Mix“ zwischen Männern und Frauen im Team schafft. Es ist allbekannt, dass Männer und Frauen oft unterschiedliche Sichtweisen haben. Abweichungen in der Wahrnehmung führen logischerweise dazu, dass männliche und weibliche Mitarbeiter bei dem ein und demselben Sachverhalt zum Teil stark differenzierende Schwerpunkte legen. Sie zeigen auf dem Weg zur Problemlösung unterschiedliche Vorgehensweisen und Ansätze, und lassen sich bei der Entscheidungsfindung von verschiedenen Aspekten leiten. Genau deshalb ist eine Balance zwischen weiblichen und männlichen Teammitgliedern einer der wichtigen Erfolgsfaktoren in der Personalpolitik der IAS. Und obwohl der IT-Bereich überwiegend ein Terrain der Männer ist, sucht das Systemhaus bei der Rekrutierung gleichermaßen weilbliche Talente, die kompetent und ambitioniert sind, und die Männer-Domäne IT „aufmischen“. Denn letztendlich sind die Ergebnisse und der daraus resultierende Unternehmenserfolg das, worauf es ankommt.

Dass das Interesse an der IT im Allgemeinen und am Thema der Unternehmenssoftware im Speziellen gleichermaßen bei Männern und Frauen vorhanden ist, zeigte der IAS ihre Teilnahme an der Career Fair 2012 der Uni Mannheim. Die Career Fair brachte dem Aussteller neben vielen interessanten Kontakten zahlreiche geeignete Bewerber, die aktuell die erste Bewerbungs-/Vorstellungsrunde der IAS durchlaufen. Das auf der Messe vertretene Team hat seine Eindrücke und Highlights in einem Rückblick gesammelt und teilt sie gerne mit einem interessierten Leser unter der nachfolgenden Adresse: http://bit.ly/KLDMZc

„Die Vielfalt der Perspektiven und neue Impulse motivierter Teammitglieder sind für uns als Unternehmen, welches sich täglich in der hart umkämpften IT-Branche beweisen muss, essentiell. Ob Mann oder Frau, wollen wir als Team Chancen aufspüren und sie für unser Unternehmen nutzen. Wir wollen weiterhin wachsen und qualifizierte Mitarbeiter für uns gewinnen“, merkt Tomislav Zeljko, Beratungsleiter der IAS zu der anstehenden Teilnahme an der bonding 2012 an.

Interessenten können die IAS am 13. Juni 2012 auf der bonding-Messe im Kongresszentrum Karlsruhe (Gartenhalle) am Stand D 27 besuchen.


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