Particular GmbH kooperiert mit STREM Chemicals, Inc.

Weltweite Vertriebspartnerschaft für hochreine Nanopartikel
Hochreine Nanopartikel von Particular (PresseBox) (Hannover, ) Ab Juni 2012 kooperiert die Particular GmbH aus Hannover mit dem Unternehmen Strem Chemicals aus Massachusetts, USA. Der deutsche Spezialist für hochreine metallische Nanopartikel freut sich über eine Vertriebspartnerschaft mit dem renommierten Handelsunternehmen für Spezialchemikalien, das die Nanomaterialien von Particular für nanotechnologische Forschung und Entwicklung weltweit vertreiben wird.

Im Gegensatz zur weit verbreiteten chemischen Synthese produziert Particular seine Nanopartikel-Dispersionen mittels physikalischer Laserablation in Flüssigkeiten. Einer der Hauptvorteile ist die Ligandenfreiheit, also äußerste Reinheit, da die Partikel in reinem Wasser oder organischen Lösungsmitteln ohne chemische Ausgangsstoffe produziert werden. Dies sorgt zudem für hohe Oberflächenaktivitäten.

"Die höhere Reaktivität und geringere Toxizität der Nanopartikel von Particular machen diese für die medizinische Diagnose und katalytische Anwendungen sehr attraktiv. Wir freuen uns darauf, unser Portfolio an Nanomaterial-Technologien zu erweitern, und bieten unseren Kunden Zugang zu diesen einzigartigen, hochreinen Nanopartikel-Dispersionen" sagt Strem-Geschäftsführer Dr. Ephraim Honig.

Dr. Niko Bärsch, Geschäftsführer von Particular, kommentiert die Kooperation: "Strem Chemicals ist ein perfekter Partner, dessen Kunden seine Erfahrung und Zuverlässigkeit schätzen. Wir freuen uns, Materialien hoher Qualität beizusteuern, mit denen Kunden etablierte Nano-Produkte verbessern oder sogar neue Nano-Innovationen realisieren können."

Gemeinsam mit ihren Forschungspartnern in Hannover und Essen entwickelt und vertreibt die Particular GmbH diese Materialien seit 2010. Die Zusammenarbeit mit Strem soll die Bekanntheit der Technologie steigern, um die Materialvielfalt und Qualität der Nanopartikel in vielen Bereichen der Nanoforschung zu etablieren.

Anwendungsbeispiele sind:

- Visualisierung von Antikörpern, DNA und Peptiden zugleich in Licht- und Elektronenmikroskopie durch Konjugation mit reinem, bioinertem Nano-Gold,

- Einbettung antibakterieller Nanopartikel in Lacke, Beschichtungen und sogar spritzgussfähige Kunststoffe durch Transfer aus organischen Lösungsmitteln,

- Ersatz konventioneller heterogener Katalysatoren durch geträgerte lasererzeugte Nanopartikel aus hochaktiven, ligandenfreien Metallen,

- Bewertung ökologischer und toxikologischer Auswirkungen reiner Nanopartikel unter Ausschluss von Nebeneffekten unbekannter Liganden.

Kontakt

Particular GmbH
Industriestr. 1
D-30855 Hannover
Dr.-Ing. Niko Bärsch

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