Abwasserbehandlung für Großschlachthof

Problemlose Abwasserbehandlung mit Biomar biologischer Reinigungsstufe und Flomar Flotation
(PresseBox) (Roßdorf, ) Einer der bedeutendsten russischen Agrar- und Landwirtschaftskonzerne errichtet einen neuen Großschlachthof für Rinder und Geflügel im Bryansker Gebiet, rund 380 km südwestlich von Moskau. Dieser Schlachthofkomplex wird nach den modernsten europäischen Standards geplant und errichtet.

In dem Großschlachthof wird zukünftig das anfallende Abwasser mit der bewährten Verfahrenskombination Flomar® Flotation und Biomar® biologischer Reinigung behandelt. Anschließend wird es nach den sehr strengen russischen Einleitbedingungen in einen Fluss geleitet.

Vor fast einem Jahr wurde mit intensiven Projektierungsarbeiten begonnen. Anfang des Jahres erhielt EnviroChemie den Auftrag für den Bau der Abwasseranlage. Die vom Kunden gewählte Verfahrenskette mechanisch/physikalische Vorreinigung und aerobe Belebungsanlage mit gefolgter Polishingstufe zählt zu den effektivsten Reinigungsverfahren. Mit EnviroChemie Flomar®- und Biomar®-Systemen kann das Projekt kompakt und platzsparend umgesetzt werden. Die Projektbearbeitung erfolgt standortübergreifend. Bei EnviroChemie Deutschland in Rossdorf sowie bei EnviroChemie Russland in Jekaterinburg. Damit ist die Zusammenarbeit zwischen Auftraggebern, Planungsbüro, Baufachleuten und Genehmigungsbehörden gut zu bewältigen.

Leistung der EnviroChemie Abwasserbehandlungsanlage für die Großschlachterei: 5000 m³/Tag.

Der Fleischkonsum pro Kopf in Russland steigt mit dem stetig wachsenden Einkommen der Bevölkerung. Dies ist ein gutes Zeichnen für die Entwicklung des Wohlstandes der russischen Föderation.
Ein Großteil des Fleischbedarfs wird derzeit noch über Importe abgedeckt. Russland hat sich zum Ziel gesetzt die Versorgung mit Geschlachteten und Fleischprodukten selbst sicherzustellen, um unter anderem auch ein Wirtschaftswachstum in der Landwirtschaft- und Agrarindustrie zu generieren.
Die Landwirtschaft wurde von der russischen Regierung zur Schlüsselbranche erklärt und soll weiter ausgebaut werden, um die Eigenversorgung bis 2020 sicherzustellen.
Russische Fleischproduzenten profitieren von diesen Vorgaben und erweitern stetig die Produktionen und errichten neue Standorte zur Viehhaltung, Schlachtung und Fleischveredelung.

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