EBIT-Prognose des Jenoptik-Konzerns für das Geschäftsjahr 2012 jetzt bei 45 bis 50 Mio Euro

Positiver Geschäftsverlauf setzte sich auch im April und Mai 2012 fort / Das EBIT für das Gesamtjahr 2012 wird daher jetzt in der oberen Hälfte der bisherigen Prognosespanne erwartet. Der Umsatz soll 4 bis 8 Prozent zulegen
(PresseBox) (Jena, ) Auf Basis der erfolgreichen Geschäftsentwicklung sowohl im 1. Quartal 2012 als auch in den Monaten April und Mai 2012 konkretisiert der Vorstand der JENOPTIK AG seine Erwartungen für das gesamte Geschäftsjahr 2012. Bezüglich der Umsatzentwicklung wird ein Wachstum in einer Größenordnung von 4 bis 8 Prozent erwartet. Für das Konzern-Betriebsergebnis (EBIT) geht der Vorstand jetzt von einer Bandbreite zwischen 45 und 50 Mio Euro aus (ursprünglich 40 bis 50 Mio Euro). Somit will der Jenoptik-Konzern auch das Geschäftsjahr 2012 erfolgreich abschließen.

Auch in den kommenden Jahren soll der Jenoptik-Konzern weiter profitabel wachsen. Für die weitere Entwicklung wird an einer durchschnittlichen EBIT-Marge von etwa 9 bis10 Prozent über die Marktzyklen hinweg und einem rund 10-prozentigen Umsatzwachstum festgehalten. Aufgrund des schwierigen Umfelds für werthaltige Akquisitionen soll dieses Umsatzziel vor allem auch durch organisches Wachstum erzielt werden.

Der Jenoptik-Konzern setzt sich darüber hinaus auch konkrete Ziele bezüglich des Wachstums auf internationaler Ebene. So strebt Jenoptik an, den Anteil der Umsätze in den Fokusregionen Nordamerika und Asien mittel- bis langfristig zusammen auf rund 40 Prozent des Konzernumsatzes zu steigern. Verglichen mit 2011 entspricht dies etwa einer Verdoppelung der in Nordamerika und Asien erzielten Umsätze. Dabei will Jenoptik am überdurchschnittlich hohen Wachstum der dortigen Technologiemärkte sowohl mit neuen Kunden als auch durch den Ausbau des Geschäfts mit bestehenden Kunden partizipieren. Darüber hinaus erwartet der Konzern positive Effekte durch den verstärkten Einkauf und in Teilen durch die Fertigung kompletter Komponenten vor Ort. Die Jenoptik wird damit nicht nur ins Ausland verkaufen, sondern neben der Standortentwicklung in Deutschland auch international Wertschöpfungsstrukturen schaffen bzw. weiter ausbauen.

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