"Trecker-Checker" Harry Wijnvoord spendet U-Pointer

Offizielle Übergabe zur Nachwuchs-Förderung
(PresseBox) (Essen, ) Im Rahmen des Technik-Projektes "Trecker-Checker" spendete und demonstrierte der beliebte TV-Moderator Harry Wijnvoord am 24.05.2012 in der Dependance Görrestraße der Gesamtschule Leverkusen Schlebusch einen U-Pointer. Das kleine Gerät zählt zur neuesten Generation der interaktiven Präsentationstechnik, ist kompatibel mit jedem Beamer und eignet sich optimal zur zeitgemäßen Unterrichtsgestaltung.

Seit April dieses Jahres engagiert sich Wijnvoord als "Trecker-Checker" für die Schülerinnen und Schüler der Gesamtschule Schlebusch. Für das Technik-Schulprojekt stellt er seinen historischen Traktor zur Verfügung, den er am "Werkeltag" der GLS höchst persönlich auf das Schulgelände tuckerte. Der Moderator wird die jungen Leute praktisch und mit modernster IT-Technologie bei der Restaurierung des alten Vehikels unterstützen.

"Aus Alt mach Neu" - dieses Prinzip gilt für das Technikprojekt der Schlebuscher Dependance nun in doppelter Hinsicht. Denn mit dem U-Pointer lassen sich auch die älteren Projektionsgeräte der Schule spielend einfach für modernen, interaktiven Unterricht nutzen. Der gemeinschaftlichen Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Und das verstärkt die Motivation und Lernbereitschaft beim Nachwuchs. Eine gute Art, die junge Generation mit Spaß auf die Ansprüche unserer technisierten Arbeitswelt vorzubereiten.

Bei der Verjüngungskur des alten Traktors wird der U-Pointer an der Schule erstmals seine Möglichkeiten unter Beweis stellen, um dann in hoffentlich vielen weiteren Projekten Schüler und Lehrer mit seinen Touchscreen-Funktionen auf beliebigem Untergrund zu begeistern.

Auch Harry Wijnvoord als Medien- und Unterhaltungsprofi ist von dem Smartphone kleinen Gerät überzeugt. Im Juli 2011 während der "Business to Dialog"-Messe in der Schalke-Arena hatte er als Moderator erstmals die Gelegenheit, den U-Pointer zu erproben. So entstand seine Zusammenarbeit mit Peter Schedetzki, dem Geschäftsführer des Unternehmens HEUREKAsoft, das das koreanische Technikwunder in Deutschland exklusiv vertreibt.

Bereits im Februar auf der Bildungsmesse "Didacta" in Hannover hat Peter Schedetzki sich mit dem Einsatz des U-Pointer im Schulalltag auseinandergesetzt. So initiierte und fördert er das "Whiteboard-Kunst-Projekt", das Schulen eine zusätzliche Einnahmequelle ermöglicht. Wie das geht, lässt sich im Projektratgeber "Whiteboard-Kunst in der Schule - Bunter Spaß mit starker Wirkung" nachlesen, das unter www.u-pointer.com/de/e-book/ als kostenfreies E-Book heruntergeladen werden kann.

Die Aktiven der Gesamtschule Leverkusen Schlebusch können jetzt die Möglichkeiten des U-Pointers für Ihr "Trecker-Check"-Projekt selbst erkunden. Vielleicht steht bald auch ein "Whiteboard-Kunst-Projekt" auf dem Plan? E.G.

Zum U-POINTER

Der U-POINTER ist ein Upgrade für jeden Großbildschirm und Beamer: Im Handumdrehen wird daraus ein interaktives Whiteboard. Touchscreen-Funktionen zur Bedienung des jeweiligen Betriebssystems samt Software und zahlreiche Präsentationsfeatures wie Zeichnen, Schreiben, Verschieben etc. direkt auf der laufenden Präsentation, das macht der U-POINTER möglich.

Der U-POINTER besteht aus einem Smartphone großen Gerät und einem Spezialstift. Er funktioniert mit modernster Abtast-Technik; das Gerät enthält eine Kamera, die die Bewegungen des Stiftes auf einer beliebigen Oberfläche (Bildschirm oder Wand) wahrnimmt und an den Computer als Mausbewegungen weitergibt.

Die Vorteile für den Anwender sind vielfältig. Hier die Wichtigsten:

a) Ergonomie:

Die ergonomische Bedienung des Betriebssystems und der Präsentationen helfen dem Anwender, eine Brücke zwischen Präsentation und Publikum zu schlagen. Das direkte Bearbeiten von Präsentationen ist sehr aufmerksamkeitsstark und erlaubt schnelle Reaktionen auf Rückfragen, Anmerkungen etc. So kann sowohl im Verkaufsgespräch als auch im Vorlesungssaal die Hauptbotschaft zielgenau vermittelt werden.

b) Mobilität:

Da keine sperrigen oder fest installierten Whiteboards notwendig sind und der U-POINTER in gängige Betriebssysteme voll integrierbar ist, kann das Gerät überall mit hingenommen und an jeden beliebigen Computer angeschlossen werden. Er funktioniert mit jedem Beamer oder Großbildschirm. Mit einem Gewicht von weniger als 130g (zzgl. Stift) passt der U-POINTER in jede Präsentationstasche.

c) Kosteneffizient:

Der vergleichsweise niedrige Preis überzeugt ebenso wie die Tatsache, dass keine Neuanschaffungen notwendig sind. Die bestehende Hardware wird auf den neusten Stand der Technik gebracht und kann so länger verwendet werden. Viele vergleichbare Lösungen erfordern kostspielige Whiteboards, Touchscreen-Bildschirme oder Spezial-Beamer und machen damit bestehende Hardware überflüssig. Mit dem U-POINTER verlängert sich die Lebensdauer der vorhandenen Präsentationshardware, was nebenbei auch der Umwelt zugutekommt.

SPEZIFIKATIONEN

U-POINTER Stift: 153 mm Länge, 7 mm Durchmesser, ca. 23 Gramm ohne Batterien (2 Stck. 1,5V AAA - Akku möglich)

U-POINTER Basis: 130 x 71 x 37 mm, 128,8 Gramm, Stromversorgung über USB, max. und min. Entfernung zum Display 15cm - 5m, Auflösung 4000 x 3000px, max. Cursor Jittering +/- 2px, Reaktionszeit 0,015 Sek., 2 Jahre Herstellergarantie

Betriebssystem: MS Windows XP, Vista, Win 7, Mac OS X

Systemvoraussetzungen: RAM 512 MB (empfohlen 1GB), HDD 70MB (empfohlen 100MB), CPU Pentium 4, 1GHz (empfohlen Dual Core), Mikrofon, Lautsprecher

Lieferumfang: U-POINTER Stift inkl. 2 AAA Batterien und 5 Ersatzspitzen, U-POINTER Basis (Erfassungsmodul) inkl. 5m USB Verbindungskabel, U-POINTER Präsentationssoftware (i-Pro 4), U-POINTER Handbuch (als pdf)

Kontakt

HEUREKAsoft - Inh. Peter Schedetzki
Karolingerstraße 96
D-45141 Essen
Peter Schedetzki
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