Staatlich geförderter “Pflege-Riester” kommt - Profitieren Verbraucher?

Fachportal zur Pflege zeigt Fördermöglichkeiten für private Pflegezusatzversicherungen auf
(PresseBox) (Rostock, ) Die Bundesregierung hat sich darauf geeinigt, die private Pflegevorsorge mit einem Zuschuss von 5 Euro pro Monat zu unterstützen. Der große Wurf ist das nicht, hat aber Signalwirkung. Die Botschaft: Wie in der Rente muss jeder auch individuell für das Risiko der Pflegebedürftigkeit vorsorgen, denn die staatlichen Leistungen genügen nicht. Das Fachportal pflegeversicherung.net hat unter http://www.pflegeversicherung.net/... zum "Pflege-Bahr" wesentliche Aspekte zusammengestellt. Dazu zählen folgende Informationen:

- Voraussetzungen für die Förderung
- Mögliche Tarife und Leistungen des Pflege-Riester
- Rechenbeispiele für Beiträge
- Informationen zur Einführung

Begleitet wurde die staatlich geförderte Pflegezusatzversicherung von breiter Kritik, vor allem von Oppositionsparteien. Dort hält man den Einstieg in die Kapitaldeckung bei der Pflegeversicherung für den falschen Ansatz, um das Pflegesystem langfristig auf stabilere finanzielle Grundlagen zu stellen. SPD, Grüne und Linke befürworten eher eine Bürgerversicherung in der Pflege. Doch auch dazu gibt es Kritik, wie der Beitrag http://www.pflegeversicherung.net/... zeigt.

Ursprünglich war vorgesehen, den Pflege-Riester verpflichtend für alle einzuführen, damit konnte sich die FDP jedoch nicht durchsetzen. Zwischenzeitlich stand sogar nur eine Förderung über eine steuerliche Absetzbarkeit im Raum. Dies wäre jedoch vor allem für Gutverdiener vorteilhaft. Um aber auch Geringverdiener an der staatlich geförderten Pflegezusatzversicherung teilhaben zu lassen, wurde die direkte Förderung mit einem Eurobetrag beschlossen.

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