Netzwerk Inventarisierung – Jetzt noch schneller und intelligenter

(PresseBox) (Ehningen, ) JDisc hat heute Version 2.7 seiner Netzwerk Dokumentations- und Inventarisierungslösung freigegeben. JDisc Discovery inventarisiert Windows, Linux, aber auch Unix Rechner und erkennt detaillierte Hardware- und Software Informationen, sowie Beziehungen zwischen Elementen im Netzwerk. Damit eignet sich das Produkt sowohl für kleinere und mittlere Unternehmen, ist aber auch für größere Rechenzentren geeignet. Spezielle Features für den Rechenzentrumseinsatz sind Cluster-Erkennung, Identifizieren der gängigsten Virtualisierungstechniken und das Erkennen von Datenbankinstallationen (Oracle, Sybase, DB2 und SQL Server)

„Alle Discovery Lösungen ohne Agenten kämpfen gleichermaßen mit Firewall, WMI- oder Registry Zugriffsproblemen und JDisc ist da keine Ausnahme. Daher haben wir in diesem Release den Schwerpunkt auf das Diagnostizieren und Lösen von solchen Problemen gelegt. Durch unseren regelbasierten Ansatz können wir die häufigsten Fehler identifizieren und präsentieren dann auch gleich die Lösung dazu.“ sagt Herr Trenz (Geschäftsführer der JDisc UG).

Die Datenqualität der inventarisierten Geräte zeigt ein neuer „Discovery Quality Meter“ an. Ein Link zu den Diagnoseregeln hilft dabei die Datenqualität zu erhöhen. Ab Version 2.7 können Kunden zwei Geräten vergleichen und die Unterschiede farblich hervorheben. Damit sparen Administratoren Zeit beim Abgleich von Treiber- oder Applikationsversionen unterschiedlicher Rechner. Performance Verbesserungen (bis zu Faktor 10) bei der Kommunikation zwischen JDisc's optionalem Agenten und dem Discovery Server runden das Release ab.

Aktuelle Informationen zur Entwicklung findet man auf der Homepage (http://www.jdisc.com) oder in dem JDisc Blog (http://blog.jdisc.com).

Kontakt

JDisc UG (haftungsbeschränkt)
Kuppinger Weg 25
D-71116 Gärtringen
Thomas Trenz
Geschäftsführer
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