generic.de realisiert Beratungsprojekt mit der FVA GmbH

Evaluierung von Optimierungspotenzialen beim Wissenstransfer in der Antriebstechnik
(PresseBox) (Karlsruhe, ) Das Karlsruher IT-Dienstleistungsunternehmen generic.de hat gemeinsam mit der FVA GmbH ein Beratungsprojekt verwirklicht, dessen Ziel die Evaluierung von Optimierungspotenzialen beim Wissenstransfer in der Antriebstechnik war. Im Fokus der Analyse stand die FVA-Workbench®, eine auf aktuellen Forschungs-ergebnissen basierende Softwareplattform zur Modellierung und Berechnung innovativer antriebstechnischer Produkte. Die FVA GmbH ist ein Gemeinschafts-unternehmen des Verbandes Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V. (VDMA) und der Forschungsvereinigung Antriebstechnik e.V. (FVA).

Seit 40 Jahren unterstützt die FVA GmbH die Forschungsvereinigung Antriebstechnik e.V. (FVA) aktiv beim Wissenstransfer aus der Forschung der Antriebstechnik in die industrielle Produktentwicklung ihrer Mitgliedsfirmen. Die Forschungsergebnisse stellt die FVA GmbH über die FVA-Workbench® zur Verfügung, eine Softwareplattform zur Berechnung neuer antriebstechnischer Produkte. Um die FVA-Workbench® auch in Zukunft als tragfähiges Produkt der industriellen Nutzung bereitzustellen, evaluierte die generic.de software technologies AG gemeinsam mit der FVA GmbH und den in Deutschland führenden Experten der Clean-Code-Developer-Initiative, Ralf Westphal und Stefan Lieser, die Optimierungspotenziale in Organisation und Technik.

Im Rahmen eines dreimonatigen Beratungsprojektes analysierte das Projektteam die vorhandenen Organisationsstrukturen, den Softwareentwicklungsprozess und die Legacy-Systeme der FVA. Auf Basis der Ergebnisse entstand ein Maßnahmenkatalog, der eine methodische Restrukturierung der Softwareartefakte nach Clean-Code-Kriterien vorsieht und es ermöglicht, den Entwicklungsprozess nachhaltig und flexibel für Erweiterungen zu gestalten.

Gestützt werden die technischen Maßnahmen durch das begleitende Änderungskonzept auf Organisationsebene. Wurden die Forschungsergebnisse bisher von Forschungsstellen und der FVA in Softwarebausteine "übersetzt", weiterentwickelt und gewartet, soll dieser Prozess nun auf die FVA GmbH übertragen werden. Die klare Kompetenztrennung zwischen professioneller Softwareentwicklung und produktnaher Forschung trägt dem Anspruch der FVA Rechnung, in beiden Bereichen hochwertige Resultate nach industriellen Qualitätsmaßstäben zu erzielen und einer effektiven, zukunftsorientierten Nutzung zuzuführen.

Die FVA ist in die Organisationsstruktur des Verbandes Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V. (VDMA) eingebunden und stellt das weltweit führende Netzwerk der Antriebstechnik dar. Es umfasst renommierte Forschungsinstitute und produzierende Unternehmen aus der Branche der Antriebstechnik.

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