Schnell, präzise und robust: der neue mechatronische Strömungssensor von ifm

Optischer 2-Leiter-Sensor im Metallgehäuse mit M18 Gewinde (PresseBox) (Essen, ) Selbst Medien bis 180°C absolut präzise und schnell messen? Kein Problem für den neuen mechatronischen Strömungssensor von ifm. Intuitiv einsetzbar, robust und praktisch wartungsfrei ist der Sensor anwendbar für Durchflussbereiche von 0,3...25 l/min bei Druckbereichen bis 15 bar.

Der neue mechatronische Strömungssensor der Baureihe SBT arbeitet nach dem Prinzip des federgestützten Kolbens: Der im Ventilsitz eines Gehäuses ruhende Kolben wird durch das strömende Medium gegen die Federkraft angehoben. Im Gegensatz zu anderen Messverfahren ermöglicht das mechatronische Messprinzip sehr geringe Ansprechzeiten unter 10 ms. Gleichzeitig bewirkt die Federkraft ein sicheres Rückstellen des Kolbens bei nachlassender Strömung in die Ausgangsposition. So ist der lageunabhängige Einbau des Strömungssensors gegeben und der Rückfluss wird verhindert.

Gleichzeitig bietet dieses Verfahren eine sehr hohe Messdynamik über den kompletten Messbereich. Durch die Temperaturentkopplung des Messwertaufnehmers von der Elektronik sind Varianten des Sensors speziell für Medien im Hochtemperaturbereich bis 180 °C einsetzbar. Darüber hinaus sind die Sensoren dieser Baureihen intuitiv und schnell einstellbar und bieten ein analoges Ausgangssignal. All das kombiniert mit ihrem überzeugenden Preis-Leistungs-Verhältnis macht die neuen mechatronischen Strömungssensoren von ifm zu echten Universaltalenten.

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