Check Point-Umfrage macht Generationsunterschied beim Sicherheitsverhalten am Computer deutlich

Zone Alarm Generations (PresseBox) (Redwood City, Kalif., ) Check Point® Software Technologies Ltd. (Nasdaq: CHKP), weltweit führender Anbieter im Bereich Internetsicherheit, hat heute die Resultate einer neuen ZoneAlarm-Untersuchung veröffentlicht, die Unterschiede im Umgang mit der Computersicherheit zwischen der Generation Y und der Baby-Boomer-Generation aufzeigt. Wie aus der Untersuchung mit dem Titel The Generation Gap in Computer Security hervorgeht, ist die Generation Y stärker von ihren Sicherheitskenntnissen überzeugt als die der Baby-Boomer. Dabei waren jedoch 50 Prozent der Befragten aus der Generation Y in den vergangenen zwei Jahren von Sicherheitsproblemen betroffen, bei den Baby-Boomern dagegen weniger als die Hälfte.

Angesichts der breiten Durchsetzung digitaler Medien und sozialer Netzwerke sowie der Tatsache, dass immer mehr sensible Daten online gespeichert werden, ist PC-Sicherheit wichtiger als je zuvor. Die ZoneAlarm-Studie zeigt jedoch, dass 78 Prozent aller Befragten aus der Generation Y die bewährten Sicherheitspraktiken nicht einhalten, obwohl Cyberkriminelle tagtäglich neue und immer raffiniertere Angriffe auf Privatanwender starten. Dagegen machensich die Baby-Boomer mehr Gedanken um ihre Sicherheit und Privatsphäre undschützen ihren Computer doppelt so häufig mit zusätzlicher Sicherheitssoftware.

"Im Digitalzeitalter aufgewachsen, mag die Generation Y als die technisch versiertere Generation erscheinen, doch äußert sich dies nicht in einem besseren Sicherheitsverhalten am Computer und im Internet", so Tomer Teller, Sicherheitsspezialist bei Check Point Software Technologies. "Vielmehr zeigt die ZoneAlarm-Studie, dass gerade die Generation Y das höchste Risiko hat und am leichtesten Opfer von Cyberangriffen wird. Somit ist diese Gruppe für Online-Sicherheitsbedrohungen also noch anfälliger."

"Die Generation Y neigt dazu, dem Wunsch nach Unterhaltung und Community Vorrang vor der Sicherheit zu geben, möglicherweise aufgrund einer Überschätzung ihrer Sicherheitskenntnisse. Zum Beispiel sind den Vertretern dieser Generation Spiele oder andere soziale Aktivitäten wichtiger als ihre Online-Sicherheit. Sie sind auch mit weniger leistungsfähiger Sicherheitssoftware ausgerüstet, und folglich berichten sie von mehr Sicherheitsproblemen als andere Gruppen, etwa die der Baby-Boomer."

Die wichtigsten Erkenntnisse der Untersuchung:

- Computersicherheit wird mit zunehmendem Alter immer ernster genommen - Nur 31 Prozent der Befragten aus der Generation Y stufen die Sicherheit als ihre wichtigste Überlegung ein, wenn sie Entscheidungen bezüglich ihrer Computer treffen, verglichen mit 58 Prozent der Baby-Boomer. Die Generation Y räumt der Unterhaltung und sozialen Aktivitäten höhere Priorität ein als der Sicherheit.

- Die Generation Y überschätzt ihre Sicherheitskenntnisse - In der Generation Y geben mehr Befragte an (63 Prozent), in Sicherheitsfragen kompetent zu sein, als in der Generation der Baby-Boomer (59 Prozent). Jedoch hatten in den letzten beiden Jahren die Hälfte aller Befragten aus der Generation Y Sicherheitsprobleme, dagegen weniger als die Hälfte (42 Prozent) der Baby-Boomer.

- Die Generation Y verfügt aufgrund von Kosten- und technischen Barrieren über weniger leistungsstarke Sicherheitsvorrichtungen - Die Befragten aus der Generation Y verwenden seltener kostenpflichtigen Virenschutz, Third-Party-Firewalls oder integrierte Sicherheitssuiten als die Baby-Boomer. Die Generation Y (45 Prozent) hält Sicherheitssoftware häufiger für zu teuer als die Baby Boomer (37 Prozent).

- Sensible Daten werden auf den Computern gespeichert, doch die meisten Nutzer halten die bewährten Sicherheitspraktiken nicht ein - 84 Prozent der Nutzer haben sensible Daten wie Steuerunterlagen, Finanzdaten und Passwörter auf ihren Rechnern gespeichert. Trotzdem halten die meisten Nutzer (71 Prozent) und insbesondere die Generation Y (78 Prozent) die bewährten Sicherheitspraktiken nicht ein.

"Finanzbetrug ist für Cyberkriminelle heute einer der wichtigsten Motive. Sie nehmen gezielt Privatanwender ins Visier und wollen dabei nicht nur einen Computer hacken. Vielmehr wollen sie die PCs ihrer Opfer nutzen, um ihre Angriffe möglichst breit zu streuen und gleich eine ganze Gruppe zu infiltrieren - Familie, Freunde und Arbeitskollegen", erklärt Bari Abdul, Vice President und Chef von ZoneAlarm, der Privatkundensparte von Check Point. "Da wir heute mehr denn je durch soziale Medien vernetzt sind, verbreiten sich Online-Angriffe schnell. Die Nutzer und insbesondere die Generation Y müssen unbedingt die bewährten Sicherheitspraktiken befolgen und ihre Computer mit angemessenen Sicherheitsvorkehrungen schützen. Das bedeutet, das sie zumindest Virenschutz und eine Zwei-Wege-Firewall installieren müssen."

Check Point schützt mit seinen preisgekrönten ZoneAlarm-Lösungen Millionen von Privatanwendern vor Viren, Hackern und Identitätsdiebstahl. Vor kurzem startete Check Point ZoneAlarm Free Antivirus + Firewall, die umfassendste kostenlose Internet-Sicherheitslösung für Privatanwender. ZoneAlarm Free Antivirus +Firewall schließt die weltweit führende Firewall und eine preisgekrönte Virenschutzlösung zu einem benutzerfreundlichen Produkt zusammen, das die Konsumenten vor Online-Angriffen schützt.

Für die Studie The Generation Gap in Computer Security wurden 1.245 PC-Nutzer in den Vereinigten Staaten, Kanada, UK, Deutschland und Australien befragt. Alle Umfrage-Teilnehmer waren selbst für den Kauf und die Wartung ihres Desktop-PCs oder Notebooks verantwortlich. Generation Y ist definiert als Personen im Alter von 18 bis 25 Jahren und Baby-Boomer als Personen im Alter von 56 bis 65 Jahren. Den vollständigen Bericht finden Sie hier.

Für die neuesten News-Updates folgen Sie ZoneAlarm auf Facebook und Twitter. Der Blog von ZoneAlarm auf http://blog.zonealarm.com bietet Sicherheitstipps, die zeigen, wie man sich vor den neuesten Risiken im Zusammenhang mit Social Networking schützen kann.

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