„Diät“ im Automobilbau dank Laserschweißen

(PresseBox) (Langenfeld, ) Nimmt das Gewicht eines Fahrzeugs um 100 Kilo ab, verringert sich sein Verbrauch um bis zu 0,3 Liter. Deshalb wird in der Automobilindustrie jedes Bauteil daraufhin untersucht, ob es noch leichter werden kann. Wie innovativ die Ansätze sind, verdeutlicht der Pkw-Getriebebau. Hier gilt es, millionenfach herzustellende Zahnräder und ähnliche Bauteile zu „verschlanken“. Damit das effizient funktionieren kann, setzen Maschinenbauer wie die EMAG Gruppe mit Sitz in Salach bei Göppingen auf High-Tech-Lösungen. Ein spektakuläres Beispiel dafür sind Laserschweiß-Anlagen.

Es ist ein zentrales Bauteil im Auto – unverzichtbar und millionenfach verbaut: das Differenzialgetriebe. Lässt sich ein optimiertes Bauteil noch leichter konstruieren und produzieren? Die Antwort der Konstrukteure ist verblüffend naheliegend: So wird bei deutschen Automobilunternehmen die bisher verwendete Schraubverbindung zwischen zwei Bauteilen des Differenzialgetriebes durch eine Schweißverbindung ersetzt. Dadurch sinkt die Materialmenge – angesichts der hohen Stückzahlen ein bedeutender Kostenfaktor. Gleichzeitig wird das Gewicht des Differenzialgehäuses um rund 1,2 Kilo leichter. „Für den Automobilbereich ist diese Einsparung natürlich eine Welt“, erklärt Dr. Andreas Mootz, Geschäftsführer EMAG Automation...

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