ITK-Studie: Deutscher Mittelstand stärkt seine IT-Infrastruktur

(PresseBox) (Hamburg, ) .
- 90 Prozent der Unternehmen legen Wert auf eine moderne IT-Landschaft Optimierungspotenzial beim "Arbeitsplatz der Zukunft"
- Megatrend "Mobilität" treibt Anforderungen voran

Der deutsche Mittelstand stärkt seine IT-Infrastruktur: 90 Prozent der Unternehmen legen Wert auf eine moderne IT-Landschaft, die regelmäßig überprüft und erneuert wird. Das ist ein Ergebnis der aktuellen Entscheider-Studie "ITK-Perspektiven 2020 - Trendradar Mittelstand" der Hamburger INFO AG, einem Unternehmen der QSC AG. Weiteres Resultat der Studie: Der "Arbeitsplatz der Zukunft" gewinnt zunehmend an Bedeutung, 79 Prozent der mittelständischen Entscheidungsträger sehen für ihr Unternehmen noch Optimierungsbedarf in der praktischen Ausgestaltung von zeit- und ortsungebundener Arbeit. Der Megatrend "Mobilität" beflügelt diese Entwicklung maßgeblich: 84 Prozent der Unternehmen setzen bereits mobile Endgeräte ein.

Die Studie zeigt ein großes Bewusstsein des deutschen Mittelstandes für die wachsende Bedeutung effektiv funktionierender IT-Prozesse für ihren Geschäftserfolg. Die Unternehmenslenker wissen, dass die technologischen Anforderungen am Arbeitsplatz zukünftig immer schnelleren Veränderungen unterliegen. Die große Mehrheit sieht sich hier gut vorbereitet: 90 Prozent der mittelständischen Unternehmen arbeiten heute bereits mit einer modernen IT-Landschaft, die regelmäßig den aktuellen Anforderungen angepasst wird. 65 Prozent nutzen dabei die ITK-Auslagerung an mehrere Dienstleister, 34 Prozent davon würden gerne nur einen einzigen Dienstleister ihres Vertrauens beauftragen, um alle ITK-Leistungen aus einer Hand beziehen zu können.

"Wir erfahren täglich in den Gesprächen mit unseren Kunden, was den Mittelstand bewegt", sagt Jürgen Hermann, Vorstandsvorsitzender der INFO AG. "Ein ganz großes Thema ist der 'Arbeitsplatz der Zukunft' und wie dieser sich in der Praxis darstellen lässt." Tatsächlich gewinnt dieser Megatrend zunehmend an Bedeutung auch im Bewusstsein der mittelständischen Entscheider: 79 Prozent sehen in ihren Unternehmen hier noch Optimierungsbedarf, so ein Ergebnis der Studie. Was auch daran liegt, dass die Vorstellungen darüber, wie die Umsetzung orts- und zeitungebundener Arbeit zukünftig gestaltet werden kann, keineswegs überall identisch sind.

Einigkeit herrscht darüber, dass ein weiterer Megatrend den Arbeitsplatz der Zukunft maßgeblich beflügeln wird: Der wachsende Einsatz mobiler Endgeräte trägt entscheidend dazu bei, die Grenzen zwischen Berufs- und Privatleben verschwimmen und den Arbeitsplatz der Zukunft immer mehr Realität werden zu lassen. 84 Prozent der befragten Entscheider berichten, dass in ihren Unternehmen bereits mobile Endgeräte in großer Zahl eingesetzt werden. 76 Prozent geben an, zukünftig speziell den Einsatz von Smartphones und Tablet PC zu forcieren. Die Investitionsbereitschaft ist groß, die Akzeptanz der "Consumerization" ebenso: Fast jeder dritte befragte Geschäftsführer erlaubt seinen Mitarbeitern die Nutzung von privaten Endgeräten für Geschäftliches - oder stattet sie gleich selbst damit aus: "Neue Mitarbeiter haben bei uns vom ersten Tag an die Wahl zwischen verschiedenen mobilen Endgeräten", schreibt zum Beispiel Jens Pape, CTO der XING AG, in einem Gastbeitrag der Studie.

Zur Studie:
Die Studie "ITK-Perspektiven 2020 - Trendradar Mittelstand" untersucht, wie deutsche Unternehmen versuchen, sich auf die immer schneller wandelnden Anforderungen durch technologische Entwicklungen einzustellen. Dazu wurden 200 Geschäftsführer und kaufmännische Entscheider nach ihren persönlichen Einschätzungen befragt. Die Studie reflektiert damit die Nutzung neuer technologischer Lösungen im eigenen Unternehmen aus Sicht der Geschäftsführung in Bezug auf Megatrends wie "Mobilität", "Arbeitsplatz der Zukunft" und "Cloud Computing". Die Studie entstand in einem Gemeinschaftsprojekt der INFO AG, dem IMF Institut für Management und Wirtschaftsforschung und dem CIO Magazin.

Die Studie kann hier kostenlos bestellt werden: www.info-ag.de/...

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Yasmin Maddi
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