Rückschau auf den 4. Controlware Security Day: 250 IT-Experten diskutierten in Dietzenbach über aktuelle Trends und Technologien in der IT-Security

Im Rahmen der Partnerausstellung präsentierten über 20 renommierte Security-Hersteller bei Controlware ihre neuesten Lösungen (PresseBox) (Dietzenbach, ) Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und IT-Dienstleister, veranstaltete am 20. und 21. September 2012 den "Controlware Security Day 2012" in der Dietzenbacher Firmenzentrale. Mehr als 250 Kunden informierten sich in hochkarätigen Key Notes und Vorträgen über aktuelle Bedrohungen sowie innovative Lösungen in der IT-Security.

Bring-Your-Own-Device-Modelle und Cloud Computing machen Unternehmen flexibler und produktiver denn je. Unter Sicherheitsgesichtspunkten bedeuten die neuen Technologien aber eine enorme Herausforderung: IT-Abteilungen stehen vor der Aufgabe, kritische Informationen auch auf privaten Mobilgeräten und über die Cloud bereitzustellen - und dabei zuverlässig vor unerwünschten Zugriffen und gezielten Attacken zu schützen. Wie das gelingt? Das erläuterten auf dem Controlware Security Day 2012 Hersteller, Kunden und Controlware Experten in über 30 Vorträgen. "Wir wollten den Besuchern zeigen, wie sich mit aktuellen Lösungen effiziente Prozesse und höchste Sicherheit vereinen lassen", erklärt Controlware Geschäftsführer Bernd Schwefing. Sein Fazit der Veranstaltung fällt rundum positiv aus: "Die abwechslungsreiche Mischung aus technischer Tiefe und anschaulichen Praxisbeispielen ist gut angekommen. Auch der ausgewogene Themenmix wurde explizit gelobt - bei Thementracks wie Mobile Security, APT, Data Center Security oder Identity-Management war für jeden Security-Profi etwas dabei."

In den Vortragspausen nutzen die Besucher die Gelegenheit, sich im Rahmen der Partnerausstellung bei über 20 Herstellern über deren neueste Lösungen zu informieren und mit den anwesenden Experten über aktuelle Projekte und Herausforderungen in der Informationssicherheit zu sprechen.

Highlights des Security Day 2012:

- IT-Publizist Tim Cole erläuterte in seinem Vortrag "Pulcinellas Geheimnis - Geheimes und Privates im Zeitalter des Internet", wie sich Daten und Datenzugriffe durch ein lückenloses Identity Access Management im Internet schützen lassen.

- Raimund Genes, Gründer von Trend Micro Deutschland, gab in seiner Key Note unter der Fragestellung "Anti-Malware - Effektiv oder nicht?" einen detaillierten Überblick über den Status Quo im Virenschutzmarkt und zeigte Alternativen zur klassischen Perimeter-Sicherheit auf.

- In seinem Vortrag "Den Sehenden die Augen öffnen" fesselte der blinde Bergsteiger und Motivationstrainer Andy Holzer die Zuhörer mit Berichten aus seinem Alltag und dem Extremsport Bergsteigen.

- Am Morgen des zweiten Veranstaltungstages informierte Udo Schauff vom Bundesamt für Verfassungsschutz in seiner Key Note "Spionage und Know-how-Schutz auf Reisen", wo Wirtschaftsspionage droht und wie sich Unternehmen wirksam davor schützen können.

- Andreas Bunten, Senior Consultant Information Security bei Controlware, beleuchtete im Vortrag "Vorsicht, Haie! Warum man beim Surfen nicht vom Brett fallen sollte" das Thema IT-Sicherheit aus der Client-Perspektive und zeigte in einer Live-Demo, welche Gefahren Anwendern im Internet drohen.

Rückblick auf den IT-Security-Roundtable für Pressevertreter

Bereits am Vortag, dem 19. September 2012, fand als Auftakt-Event zum "Security Day 2012" ein IT-Security-Roundtable für Pressevertreter statt. Zahlreiche Vertreter der Fachpresse folgten einer hochkarätig besetzten Gesprächsrunde bei ihrer Diskussion rund um "Advanced Persistent Threats (APT)" und "Mobile Security". Controlware Geschäftsführer Bernd Schwefing sprach mit IT-Experten der Hersteller Algosec, Blue Coat, Check Point, FireEye, Fortinet, Juniper Networks, Radware, RSA, Sophos, Totemo und Trend Micro über die steigende Zahl gezielter, individuell entwickelter Angriffe auf Unternehmensnetze sowie über die sichere Anbindung mobiler Endgeräte. Fazit des Roundtables: IT-Security erfordert mehr denn je ein systematisches Vorgehen mit Risikoklassifizierung, Definition des Schutzniveaus und anschließender Auswahl geeigneter Technologien. Dabei dürfen sich die Unternehmen nicht mehr ausschließlich auf klassische Perimeter-Systeme verlassen, sondern müssen mit Herstellern und Systemintegratoren bereichsübergreifende Lösungen mit klarem Fokus auf dem Schutz ihrer kritischen Daten entwickeln. Angesichts der Zunahme von APT und Social Engineering-Angriffen wird es zudem immer wichtiger, das Sicherheitsbewusstsein der Anwender zu schärfen.

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