Caseking präsentiert: AMD Trinity A-Serie Prozessoren der zweiten Generation mit Gewinnspiel bei Caseking.de

AMD A10 5800K, 4 Core, 3,8 GHz (Trinity), RADEON HD 7660D  (PresseBox) (Berlin, ) AMD schickt die zweite Generation der Trinity A-Serie Prozessoren ins Rennen. Dank schneller integrierter Grafikeinheit und niedrigem Stromverbrauch eignen sich die CPUs perfekt für HTPCs, auf denen auch hin und wieder gespielt wird. Caseking stellt die neuen Prozessoren im Video bei Caseking.TV vor und verlost 2 High-End-Bundles. Alle Details dazu gibt es unter http://caseking.de/trinity.

Mit den "Llano"-Prozessoren seiner A-Serie brachte AMD im Sommer 2011 ein neues hauseigenes Konzept auf den Markt: die APU. Die "Accelerated Processing Unit" vereint im Gegensatz zur klassischen CPU - beispielsweise dem Phenom-II- oder FX-Prozessor - neben den x86-Ausführungseinheiten noch eine Grafikeinheit auf demselben Die. Dazu gesellt sich außerdem die in früheren Zeiten auf dem Mainboard untergebrachte Northbridge, so dass gleich drei Bestandteile auf der APU zusammenkommen.

Welchen besseren Namen als "Trinity" hätte AMD nun also den Vertretern der zweiten APU-Generation geben können?! Dabei war schon zu Llanos Zeiten klar, dass die APU nicht mit herkömmlichen Prozessoren konkurrieren kann und soll, wenn es um die Berechnung klassischer CPU-Tasks geht. AMD möchte folglich auch mit Trinity in diesem Bereich keine Leistungsrekorde brechen. Viel mehr visiert man eine Käuferschicht an, die einen sehr günstigen Anschaffungspreis, hohe Energieeffizienz und ein zeitgemäßes Allround-System wünscht.

So bieten sich die Prozessoren aus der A-Serie in zweiter Generation auch weiterhin besonders für erschwingliche Office- und Multimedia-PCs an und bilden speziell für kleine, leise HTPCs die ideale Grundlage. Dabei sind die Trinitys auf Basis einer neuen Architektur im Vergleich zu den Llanos natürlich um einiges leistungsfähiger. Nicht zuletzt deshalb ist auch die Einführung eines neuen Sockels nötig, so dass die A-Prozessoren der zweite Generation auf FM2 zum Einsatz kommen, der nicht mit dem bisherigen FM1 kompatibel ist.

Der im 32-nm-Verfahren gefertigte Die umfasst 1,3 Milliarden Transistoren und setzt bei den CPU-Recheneinheiten auf die Piledriver-Architektur, eine leistungsfähigere Überarbeitung des Bulldozer-Designs, welche denn auch bei den FX-Prozessoren der zweiten Generation verwendet wird. AMD spricht für die neuen Topmodelle A10 und A8 von einer um bis zu 13 % höheren Rechenpower in einzelnen Anwendungen, als es beim A8-3870K Llano der Fall war. Im Gegensatz zu den Vorgängern können die Trinitys außerdem eine lastabhängige automatische Übertaktung vorweisen (Turbo Core 3.0).

So kann der Basis-Takt des aktuellen Top-Modells A10-5800K von ohnehin sehr schnellen 3,8 auf satte 4,2 GHz Turbo-Takt gesteigert werden, wenn die thermischen Reserven (100 Watt TDP) dies zulassen. Da es sich um eine Black Edition handelt, wie das hintangestellte "K" anzeigt, ist außerdem die unkomplizierte Übertaktung über den freien Multiplikator möglich, was allerdings mit dem Verlust der Herstellergarantie einhergeht. Der A10-5800K besitzt zwei Piledriver-Module und pro Modul zwei Kerne, die sich unter anderem jeweils 2 MB L2-Cache teilen. Somit greift die A10-APU auf insgesamt vier CPU-Cores und 4 MB Gesamt-Cache zurück, was sie auch anspruchsvollste Multi-Threaded-Aufgaben mühelos bewältigen lässt.

Sehr viel hat sich auch bei der integrierten Grafikeinheit getan, die hier das modernere VLIW4-Design zur Grundlage hat. Beim A10-5800K kommt die leistungsfähigste Version namens HD 7660D mit 384 Shader-Einheiten und 800 MHz Arbeitstakt zum Einsatz. Laut AMD sollen Grafik- und Videoleistung um bis zu 18 % höher liegen als beim A8-3870K. Somit ist die HD 7660D sogar in der Lage, nicht ganz so anspruchsvolle Games (auch DirectX11) mit niedrigen Detailstufen in Full HD flüssig zu berechnen - bei geringeren Auflösungen steigt die Zahl der Bilder pro Sekunde weiter an.

Wer die Gaming-Tauglichkeit mit geringem finanziellen Aufwand noch weiter steigern möchte, kann optional eine diskrete Einsteiger-Grafikkarte von AMD hinzunehmen*, die dann mit der iGPU im CrossFire-Verbund arbeitet, was AMD "Dual Graphics" nennt. Bei vielen Anwendern wird der eigentliche Tätigkeitsbereich des A10-5800K aber darin bestehen, HD-Videos wiederzugeben oder in andere Formate zu transkodieren, worauf die Trinity-APU durch die Features UVD 3 und AVC perfekt vorbereitet ist. Multimediales Arbeiten (inkl. Support für OpenCL) wird somit beschleunigt und noch effizienter - und all das auf nur einem Chip!

Selbst EyeFinity wurde auf den neusten Stand gebracht, den man bereits von den modernen Radeon-HD-7000-Grafikkarten gewohnt ist: Es lassen sich nunmehr, ohne Hinzunahme einer zusätzlichen Grafikkarte, bis zu vier Monitore mit Bildmaterial versorgen (einer davon dann zwingend per DisplayPort), weil die HD-7660D-iGPU über gleich vier Display Controller verfügt. Selbstverständlich hängt die konkrete Konnektivität aber vom verwendeten Mainboard und dessen Anschlüssen ab. Mit all diesen Features - günstige Anschaffungskosten, Integration in nur einen Chip, hohe Energieeffizienz und viel Multimedialeistung - knüpft Trinity genau dort an, wo Llano begonnen hat.

Bei dieser Boxed-Version des Prozessors gehört ein passender CPU-Kühler von AMD zum Lieferumfang.

*AMD empfiehlt für Dual Graphics beim A10 eine Grafikkarte vom Typ Radeon HD 6670 oder HD 6570.

Kontakt

Caseking GmbH
Gaußstraße 1
D-10589 Berlin
Oliver Pusse
Caseking GmbH

Bilder

Social Media