Mit Selbstlerneffekt Kosten und Energie sparen

(PresseBox) (Regensburg, ) Für das neue Frischwassermodul FWM15i/30i-CU/VA gilt das von Sonnenkraft vertretene Motto und Grundprinzip der drei E’s – einfach, effizient und extra – ganz besonders. Denn die innovative Frischwasserstation für die solarunterstützte Warmwasserversorgung im Haushalt überzeugt in vielfacher Hinsicht. So lassen sich die vormontierten Pumpengruppen nach dem von Sonnenkraft gelebten Plug & Flow-Prinzip sehr einfach montieren. Dies senkt nicht nur Kosten und Aufwand des Monteurs, sondern beschleunigt auch die Installation vor Ort. Die Primärpumpe Alpha FWM dient als Schalt- und Kommunikationszentrale. Sie erhält Inputs von den Sensoren, der Sensorbox und der Zirkulationspumpe, die allesamt kabellos miteinander kommunizieren. Mit Hilfe dieser Daten steuert die Primärpumpe alle grundlegenden Funktionen des Frischwassermoduls. Gleichzeitig lassen sich über sie verschiedene Betriebsmodi und die gewünschte Warmwassertemperatur einstellen. Das innovative, komplett überarbeitete Design der Plattenwärmetauscher sorgt für extreme Langlebigkeit: Die Wärmetauscher sind vor Korrosion und Verkalkung geschützt. Solche Konstruktionsmerkmale garantieren dem Verbraucher die überdurchschnittlich hohe Zuverlässigkeit und Betriebssicherheit, für die der Name Sonnenkraft steht.

Das eigentliche Extra – gewissermaßen das Schmankerl – des Regensburger Solarthermiespezialisten steckt in der intelligenten Zirkulationspumpe Alpha DHW. Diese erlernt selbständig das Warmwasser-Nutzungsverhalten der Hausbewohner. Dadurch wird immer die passende Wassermenge zum richtigen Zeitpunkt bereitgestellt. Fahren die Nutzer in Urlaub, erkennt dies das System und verfällt vorübergehend in eine Art Schlafmodus. Sobald die Urlauber zurück sind und erneut Wasser zapfen, erwacht das Gerät und nimmt seinen gewohnten Betrieb entsprechend dem früheren, im System hinterlegten Nutzerverhalten wieder auf. Auf diese Weise muss nicht rund um die Uhr warmes Wasser produziert und gespeichert werden. Der Effekt ist äußerst vorteilhaft: Kosten und Energieverbrauch lassen sich erheblich reduzieren. Gleichzeitig wird die Bildung von lästigen Bakterien verhindert – zugunsten der Wasserqualität.

Apropos Wasserqualität – und Wasserhärte: Sonnenkraft bietet neben dem Standardmodul mit Kupferlötung (Cu) für „normales“ Trinkwasser auch eine spezielle Variante mit Edelstahllötung (VA) für besonders kalkhaltiges oder aggressives Wasser an. Das neu entwickelte Design der Plattenwärmetauscher sorgt für einen zügigen, kontinuierlichen und gleichmäßigen Durchflussstrom – selbst bei Teillast. Sehr hohe Scherspannungen und turbulente Strömungen verhindern die Ablagerung von Partikeln an den Oberflächen der Wärmetauscher. Die Reynoldszahlen – das sind gleichsam die Kennwerte für Scherspannung und turbulente Strömung – liegen bei dem neuen Frischwassermodul doppelt so hoch als bei Stationen mit herkömmlichen Plattentauschern. Damit lässt sich die Sonnenkraft Innovation problemlos auch in Regionen einsetzen, die Wasser mit einem hohen Härtegrad aufweisen.

Das von der Kapazität her kleinere Modul FWM 15i reicht für den üblichen Warmwasserbedarf vollkommen aus. Für Nutzer mit Rainshower oder Whirlpool und für mehrere Wohneinheiten ist das doppelt so große FWMi30 gedacht. In der zweiten Jahreshälfte 2012 bringt Sonnenkraft außerdem eine Variante für Großobjekte wie Turnhallen und Sportstätten auf den Markt, die sich in Kaskade schalten lässt. Dabei lassen sich bis zu vier Module parallel zueinander verbinden.

Sonnenkraft hat das neue Frischwassermodul gemeinsam mit dem dänischen Pumpenhersteller Grundfos entwickelt. Es wird auf einer sehr modernen, auf Effizienz getrimmten Fertigungsstraße produziert. „Das neue Frischwassermodul zeigt sehr klar, dass wir Spitzentechnologie hervorbringen“, so Markus Staudigl, Technik-Leiter bei Sonnenkraft in Regensburg. Auch die Juroren des Plus X-Awards sahen dies offensichtlich so: Sie zeichneten vor wenigen Wochen das neue Highlight im Sonnenkraft Produktportfolio in den Kategorien Innovation, Qualität, Funktionalität und Ökologie aus. Gleichzeitig erhielt es das Prädikat „Bestes Produkt des Jahres“ in seiner Produktkategorie.

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Nicole Klaus
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