An Cisco vorbei gezogen: Check Point erreicht laut IDC die Spitzenposition am weltweiten Markt für kombinierte Firewall- und UTM-Appliances

Nach nur sechs Jahren am Hardware-Markt erreicht Check Point dem jüngsten Security Appliance Tracker von IDC zufolge den ersten Platz am weltweiten, kombinierten Firewall- und UTM-Appliance-Markt
An Cisco vorbei gezogen: Check Point erreicht laut IDC die Spitzenposition am weltweiten Markt für kombinierte Firewall- und UTM-Appliances (PresseBox) (Redwood City, Kalifornien/Ismaning, ) Die auf Security-Technologie spezialisierte Check Point® Software Technologies Ltd. (Nasdaq: CHKP) ist nach dem im 2. Quartal 2012 erzielten Umsatz die Nummer Eins am weltweiten, kombinierten Markt für Firewall- und UTM-Appliances. Dies geht aus den Ergebnissen der jüngsten IDC Tracker-Erhebung(1) hervor. Damit hat Check Point in diesem spezifischen Marktsegment einen bedeutenden Schritt nach vorn getan und einen der weltweit größten Anbieter von Netzwerk-Hardware hinter sich gelassen.

Zwar ist Check Point im Firewall-Segment bereits seit 18 Jahren marktführend, hat den Markt für Security-Appliances aber erst in 2006 betreten. Seither hat das Unternehmen sein Geschäft mit unternehmensweiten Hardware-Lösungen aggressiv ausgebaut - sowohl vertrieblich als auch durch Akquisitionen, wie zum Beispiel durch die Übernahme des Nokia Security Appliance-Sektors in 2009. Heute dienen Check Points Security Appliances als schlüsselfertige, leistungsstarke Lösungen für den Einsatz und das Management der preisgekrönten Check Point Software Blades http://www.checkpoint.com/... und adressieren die Security-Anforderungen von Unternehmen aller Branchen und Größen.

Die Ergebnisse der jüngsten, weltweiten IDC Q2/2012 Security Appliance-Erhebung belegen:

- Check Point führt mit einem Umsatzanteil von 20,9% den weltweiten Markt für Firewall- und UTM-Appliances an.
- Check Point ist nach Umsatz aus der Firewall- und UTM-Herstellung sowohl in den USA (22,1% Marktanteil) als auch in Westeuropa (29,8% Marktanteil) Marktführer.
- Check Point ist nach Umsatz aus der Firewall- und UTM-Herstellung der führende Anbieter in den Preissegmenten von 25.000 bis 50.000 US-Dollar und von 50.000 bis 100.000 US-Dollar.
- Check Point ist nach Umsatz im 2. Quartal 2012 insgesamt der Marktführer im Segment Firewall- und UTM-Appliances

"Wir freuen uns natürlich sehr über die Ergebnisse dieser jüngsten IDC-Erhebung, die unseren Weg zur Nummer Eins in diesem Marktsegment recht eindrucksvoll belegen", so Jörg Kurowski, Regional Director bei der Check Point Software Technologies GmbH. "Das Check Point-Team arbeitet intensiv daran, dem Kunden die bestmöglichen Lösungen bereit stellen zu können, und so treffen unsere Security-Appliances insbesondere als Plattform für die Security-Konsolidierung auf eine breite und weiter wachsende Akzeptanz. Unser kontinuierliches Wachstum zeigt außerdem, dass wir in der Lage sind, auch in einem schwierigen Marktsegment die geforderte Leistung und Innovation zu erbringen."

Der "IDC Worldwide Quarterly Security Appliance Tracker"

IDC definiert Firewalls als Appliances, deren primäre Funktion das generelle Filtern des Netzwerkverkehrs durch Paketfilterung, Stateful Inspection oder Proxy ist. UTM-Appliances kombinieren wenigstens die Funktionen von Netzwerk-Firewalling, Netzwerk-Intrusion Detection und -Prevention sowie Gateway-Antivirus (AV) in nur einem Endgerät, können aber auch weitere Funktionen umfassen.

Check Point Security Appliances

Check Points Security Appliances umfassen insgesamt sieben Modelle - beginnend bei der 2200-Appliance bis hin zum 61000-Modell, der schnellsten, heute verfügbaren Firewall überhaupt. Alle Geräte sind auf die Optimierung von Check Points Software Blade Architecture(TM) und die Unterstützung des 3D Security-Konzepts (3D security) des Unternehmens ausgelegt, das für einen optimalen Schutz der Unternehmensdaten die enge Integration von Security-Policies, Mitarbeitern und der Durchsetzung der Sicherheitsregeln empfiehlt. Die leistungsstarken Check Point-Appliances unterstützen praktisch jede Kombination von Software Blade-Vorrichtungen, einschließlich Firewall, VPN, Intrusion Prevention, Application Control, Mobile Access, Data Loss Prevention, Identity Awareness, URL Filtering, Anti-spam, Antivirus, Advanced Networking und Acceleration, sowie das einzigartige Anti-Bot Software Blade. Durch die Konsolidierung von Security in einer einzigen, integrierten Lösung, können Organisationen aller Größen ihre Security-Infrastruktur flexibel an ihre Umgebung und ihre aktuellen sowie künftigen Anforderungen anpassen.

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(1) IDC Worldwide Quarterly Security Appliance Tracker Q2/2012, 28. September 2012

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