Kentico CMS 7 unter der Lupe

Langjähriger Kentico Partner erklärt Neuerungen der Version 7 des .Net Content Management Systems.
(PresseBox) (Wuppertal, ) Am 16. September 2012 wurde das neue Major Release des Kentico CMS, die Version 7, offiziell freigegeben. Das .NET CMS eignet sich aufgrund der günstigen Lizenzierung und der vielen fertigen Bausteine besonders für KMUs.

Im Contentmanager-Beitrag

http://www.contentmanager.de/magazin/das_net_cms_kentico.html

erfahren Sie mehr über grundlegende Funktionen, Stärken und Nachteile von Kentico CMS (bezieht sich auf Version 6.X).

Mit der neuen Version 7 hat Kentico funktionell und technologisch wieder einen Sprung nach vorne gemacht. NETZKERN (http://www.netzkern.de), ein langjähriger Kentico Partner, erläutert die wichtigsten Neuerungen:

Die Ausgabe auf mobilen Endgeräten wurde verbessert. Nach Anlage verschiedener Device-Profile im SiteManager erlaubt Kentico nun die Geräte-abhängige Anzeige von Content, ohne JavaScript-Frickelei und redundanten Content. Wie das Ergebnis aussieht, zeigt ein Preview. Zudem steht ein QR-Code Generator als Web-Part zur Verfügung.

Mit dem neuen Seitentyp Wireframe lässt sich ein neues Seitenlayout schnell zusammen klicken. Elemente können einfach per Drag und Drop auf die Wireframe-Fläche gezogen und die fertigen Wireframes in echte Seitentypen exportiert werden.

Endlich hat auch Kentico die Möglichkeit für Editoren implementiert, Artikel direkt im Frontend bearbeiten zu können. Dies funktioniert auch via iPad oder anderen Mobilgeräten, sodass größtmögliche Freiheit bei der Content-Erstellung gewährleistet ist.

Der bislang kostenpflichtige Web-Part "Banner" ist nun kostenlos in Kentico 7 enthalten. Damit lassen sich Banner (Flash oder Bilder) auf der Website anzeigen, rotieren, auswerten uvm.

Der Newsletter-Manager überzeugt mit überarbeiteter Oberfläche und A/B-Testing.

Für die Lokalisierung von Webseiten wurde der Übersetzungsdienst von Google und Microsoft implementiert und Übersetzungsworkflows via E-Mail hinzugefügt.

Die SEO-Optionen des SiteManagers wurden noch einmal modernisiert und angepasst. So wird nun beispielsweise Duplicate Content vermieden, sprechende URLs für gelöschte Seiten hinzugefügt und vom User erstellte Links können mit nofollow-Option generiert werden.

Bei der Umsetzung barrierefreier Web-Angebote hilft der neue Accessibility-Validator (mit Preview-Modus).

Pinterest, GooglePlus und diverse SocialBookmarking-Dienste können nun neben den bestehenden Social Media-Kanälen integriert genutzt werden. Zudem können Beiträge wie News auf der Website automatisch bei Facebook und Twitter gepostet werden.

Das neue Chat-Modul kommt mit konfigurierbaren Chaträumen. Der neue Support-Chat unterstützt bei der Live-Kommunikation mit Usern der Website. Ein Feature, das vor allem im E-Commerce gern genutzt wird.

Mit Kentico 7 steht eine erweiterte, flexible Workflow-Methode bereit. Damit sind die visuelle Bearbeitung komplexer Workflows sowie die Verwendung von E-Mail-Templates für die Benachrichtigungen des Workflow-Systems möglich.

JavaScript-Dateien lassen sich nun im SiteManager verwalten und bearbeiten; natürlich mit Syntax Highlighting und jQuery-Unterstützung. Die Code-Ansicht für ASCX-Renderings bietet nun echtes IntelliSense.

(Biz)-Forms: Hier lässt sich von Version zu Version steter Fortschritt feststellen. Neben neuen Feldtypen, erhalten die Formulare nun erweiterte Logik und Makro-Funktionen.

Feedback (beispielsweise bei Abspeichern einer Seite) wurde leicht überarbeitet und Popups aus dem System verbannt (Dialoge erscheinen nun via Modal-Fenstern).

Bearbeitet man eine CSS-Datei, lässt sich im Split-Screen sofort sehen, welche Auswirkung die Änderung hat ohne Tabs oder Seitenfenster wechseln zu müssen.

Benutzer können via Cookie Levels und entsprechenden Webparts nun selbst einzustellen, ob Cookies gespeichert werden dürfen.

Und last but not least mehr Sicherheit: Ist eine Kentico-Backend-Session längere Zeit offen, wird diese automatisch gesperrt und muss via Passwort freigegeben werden. Zudem werden Seiten bzw. Items während des Editorvorgangs gesperrt (Lock-State), um eine doppelte Bearbeitung oder das Überschreiben von Content zu verhindern. Gegen Brute-Force-Login-Versuche hilft die automatische Account-Sperrung nach einer festgelegten Anzahl an Versuchen.

Weitere Informationen unter: http://www.kentico.com/Product/Kentico-CMS-7/Overview

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Angela Schlenz
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