Caseking exklusiv: NZXT Phantom 820 Big-Tower - der Nachfolger des erfolgreichsten NZXT-Gehäuses aller Zeiten

NZXTPhantom820Big Tower weiß (PresseBox) (Berlin, ) NZXT eröffnet mit dem neuen Phantom 820 ein weiteres Kapitel der Phantom-Saga. Der Feature-geladene High-End-Big-Tower mit 4-Kanal-Lüftersteuerung, Multicolor-LED-Beleuchtung und fantastischem Design besticht durch nochmals verbesserte Verarbeitungsqualität. Kartenleser und beleuchtetes Mainboard-I/O-Panel erleichtern den Umgang im Alltag. Bis zu 9 installier- und regelbare Lüfter machen das Phantom 820 für Performance- und Silent-Freaks gleichermaßen interessant - je nach individuellem Einsatzgebiet Ein High-Tech-Gehäuse wie das extrem beliebte und hochwertig verarbeitete Phantom nochmals zu verbessern, ist das überhaupt möglich? NZXT beantwortet uns diese Frage mit einem Paukenschlag und einem klaren Ja. Das Phantom 820 vereint alle Vorzüge seines Vorgängers, ergänzt diese mit weiteren Detaillösungen, punktuellen Designabwandlungen, einem neuen Standfuß und optisch beeindruckenden LED-Elementen auf dem Weg zur Perfektion. Natürlich existieren wieder mehrere Varianten, von Mattschwarz, über Weiß bis zum sehr edel wirkenden Gunmetal.

Wie auch sein Urvater oder das kleinere Midi-Gehäuse Phantom 410 ist das 820 ein echter Augenschmeichler. Es beeindruckt nach wie vor mit seinen asymmetrischen Formen, der homogenen Linienführung, aber auch mit seiner beeindruckenden Größe. Vorderseite und Deckel sind sozusagen spiegelbildlich gestaltet und stellen sich daher für so manchen als wahrhaftiges Trugbild dar. Einen treffenderen Namen als Phantom kann es also auch für die Revision 820 nicht geben.

Blickt man von vorne auf den Tower, so ist dieser in zwei Abschnitte unterteilt. Die keilförmig zulaufende Front weist im oberen Abschnitt eine Tür auf, hinter der vier 5,25-Zoll-Einbauplätze mit Meshblenden zu finden sind. Dazu ist direkt unter dem Deckel neben einem SD-Kartenleser das Control-Panel für die LED-Beleuchtung (HUE-Steuerung) untergebracht. Mit einem Jog-Dial lässt sich zwischen den einzelnen LED-Farben stufenlos hin- und herschalten. Außerdem kann mit einem Druckknopf zwischen verschiedenen Modi gewechselt werden. Dabei wird entweder nur der LED-Streifen links, nur die Leiste oben, die Leiste rechts oder keine LED-Beleuchtung aktiviert. Ein weiterer Button sorgt für die weißen Hilfs-LEDs , die im Innenraum an der Rückseite oberhalb der Erweiterungsslots angebracht sind. In der unteren Hälfte ist der Phantom-Tower in Mesh ausgeführt, so kann der Front-Lüfter seine Arbeit effektiv verrichten.

Die Bedienelemente, das I/O-Panel mitsamt Power/Reset-Button und Audio-Anschlüssen und die Lüftersteuerung sitzen im vorderen, rechten Teil des Deckels. Die 4-Kanal-Lüftersteuerung mit maximal 15 Watt pro Kanal ist besonders aufwendig gestaltet, wobei silberne Druckknöpfe samt Kontroll-LEDs eine getrennte Anpassung erlauben. Dabei steigt die Leuchtkraft der LEDs im Einklang mit der Drehgeschwindigkeit der Lüfter. Ein weiterer Druckknopf erlaubt es die Lüfter alle gleichzeitig zu regeln. Im linken Bereich des Deckels sind sechs abdeckbare USB-Ports untergebracht, zwei davon in USB-3.0-Ausführung.

Analog zur Außengestaltung ist auch der Innenraum vollständig in der Gehäusefarbe lackiert. Ein sehr großer Mainboard-Tray mit riesiger Aussparung für die Kühlermontage erleichtert die Installation der Komponenten. Dieser kann selbst Mainboards im XL- oder E-ATX Format beherbergen, was zugleich die mögliche Grafikkartenlänge auf satte 33,3 Zentimeter erhöht. Damit sollten auch Beschleuniger der Oberklasse mit monströsen Kühllösungen kein Problem darstellen. Das Kabelmanagement ist sehr durchdacht gestaltet, bietet mehrere gummierte Öffnungen und mit 3,6 cm einen großzügigen Abstand vom Mainboard-Tray zur Außenwand, so dass auch dickere Kabel (bspw. 24-Pin ATX) dazwischen verlegt werden können.

Die HDDs oder SSDs werden in optisch ausgefallen gestalteten Käfigen, die jeweils schräg zulaufen und eine Spitze bilden, untergebracht. Der untere Tray kann einfach durch zwei Laschen entnommen werden und ist damit sehr einfach zu bestücken. Neben 3,5 Zoll können hier auch 2,5 Zoll Laufwerke (beispielsweise SSDs) auf den vibrationsgedämpften, entkoppelten Kunststoff-Schienen verbaut werden. Oberhalb der Festplattenkäfige sind ebenso werkzeuglos bis zu vier 5,25-Zoll-Laufwerke im Gehäuse zu montieren.

Die neu gestalten Gehäusestandfüße machen das Phantom 820 noch größer und sind futuristisch in einer Art Diffusor-Design gehalten. Die Netzteilauflagen, modern hinten unten platziert, bestehen aus Gummi, welche auftretende Vibrationen dämmen und die Geräuschentwicklung reduzieren. Damit die volle Pracht des Systems auch von außen begutachtet werden kann, ist in der rechten Gehäusewand oberhalb der Meshfläche ein großzügiges Acrylfenster untergebracht.

Unter anderem sorgen je ein riesiger 200-mm-Lüfter in der Vorderseite und dem Seitenteil für eine überaus leistungsfähige Frischluftzufuhr. Abgeführt wird die erwärmte Luft von einem 140er an der Rückseite sowie einem 200er im Deckel. Das System kann aber noch deutlich weiter ausgebaut werden. So stehen Einbauplätze für einen weiteren 200-mm-Fan im Deckel zur Verfügung (alternativ 2x 140er oder 3x 120er). Der 140er in der Rückseite kann durch ein Schienensystem in der Höhe verstellt werden, auch um sich flexibel an eventuell verbaute Radiatoren anzupassen. Auch im Boden sind zwei 120er oder 140er zum Einbau vorgesehen. Als letzte Möglichkeit noch mehr Luftbewegung zu erzeugen ist ein Montageplatz direkt an den HDD-Trays vorhanden, der sogar die Option bietet einen 120/140-mm-Ventilator schräg zu stellen.

Die sehr potente Lüftersteuerung ermöglicht dabei eine flexible Drehzahlregulierung, um Fördervolumen und Lautstärke den individuellen Anforderungen anzupassen. Da jeder der vier Anschlüsse mit satten 15 Watt belastbar ist, können auch mehrere Lüfter über einen Port angebunden und gesteuert werden. Dabei sind die Lüfter auch bis hinunter zu 0 U/min regelbar, also vollkommen zu deaktivieren. Selbstverständlich sind alle Lüfter-Einbauplätze mit Staubfiltern versehen, die bis auf den Filter im Deckel wechselbar sind.

Für die Integration einer Wasserkühlung verfügt der Phantom 820 Tower über vier Schlauchöffnungen an der Gehäuserückseite. Des Weiteren ist es dadurch möglich, Triple-Radiatoren mit 120-mm-Lüftern mit bis zu 60 mm Höhe (90 mm inklusive Lüftern) zu verbauen. Dazu kommt noch die Möglichkeit, einen 120/140-mm-Single- oder 240/280-mm-Dual-Radiator am Gehäuseboden hinter dem Netzteil unterzubringen, wenn man auf den unteren der beiden HDD-Käfige verzichtet.

Der NZXT Phantom 820 Big-Tower in Weiß, Mattschwarz und Gunmetal ist voraussichtlich ab 23.11. zu einem Preis von je 249,90 Euro exklusiv bei www.caseking.de erhältlich. Weitere Bilder und Zubehör gibt es unter http://www.caseking.de/...:_:582.html. Caseking.TV zeigt alle Features des neuen NZXT Phantom 820 Big-Towers im Video unter http://www.caseking.tv (Video im Laufe des Tages online).

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