Lux-Meter mit Pupil-Lumen Messung - Lichtmessung nach echtem Helligkeitsempfinden

Unentbehrliches Messgerät für alle, die korrekte Beleuchtung messen wollen
ASMETEC Luxmeter TM209 mit Pupil-Lumen-Filter (PresseBox) (Kirchheimbolanden, ) Hell ist nicht gleich hell – der Augenschein trügt

Nicht erst seit der Ablösung der Glühlampe durch Energiesparlampen, LED-Technik und andere Beleuchtungsmittel ist das Thema der ausreichenden Helligkeit auch arbeitstechnisch relevant. Der Gesetzgeber hat im Laufe der Zeit umfangreiche Vorschriften erarbeitet, wie ein korrekter, ergonomisch konzipierter Arbeitsplatz auszusehen hat. Ein wichtiger Aspekt der richtigen Ausstattung ist neben Sitzmöbel und Tisch auch die passende Ausleuchtung des Arbeitsfeldes. Hier wird auf zwei Punkte besonderer Wert gelegt: Ausreichende Helligkeit und Blendfreiheit. Während letzteres durch indirekte Beleuchtung und/oder passend angeordnete Lampen einfach zu gewährleisten ist, ist die Helligkeit ein sehr subjektiv empfundener Aspekt, der am besten mittels eines präzisen Luxmeters überprüft werden sollte.

ASMETEC bietet für diesen Zweck hochwertige Messtechnik an, die in der Lage ist, die unterschiedliche Empfindlichkeit des menschlichen Auges je nach Lichtwellenlänge mit einzubeziehen. Erreicht wird dies durch ein komplexes Filtersystem, das die Empfindlichkeitskurven der einzelnen Rezeptortypen im menschlichen Auge nachbildet. Im Vergleich zu herkömmlichen Luxmetern, wie sie im Elektronikhandel oder gar Baumarkt zu finden sind, ergeben sich so Messdifferenzen bis zu 40 Prozent – zum Nachteil des Nutzers, der mit besserer Beleuchtung ein wesentlich ergonomischeres Arbeitsumfeld haben könnte.

Seit die Glühlampe mit ihrem breiten Lichtspektrum durch ESL und LED abgelöst wird, ist die korrekte Messung noch deutlich wichtiger geworden, da die Verteilung der Lichtwellenlängen bei diesen Beleuchtungsmitteln deutlich schmalbandiger ist und somit die Beurteilung der tatsächlichen Helligkeit und des subjektiven Eindrucks deutlich voneinander abweichen können. Billigprodukte können sogar eine höhere Helligkeit vortäuschen, indem sie zum Beispiel ein Helligkeitsmaximum bei 555 nm abgeben, der Wellenlänge, die auch der Definition des Candela zugrunde liegt.

Liegt das Helligkeitsmaximum jedoch dort, so erzeugt dies einen Grünstich, der die natürliche Farbwiedergabe stört. Überall dort, wo gesetzliche Vorgaben für die Beleuchtungsqualität existieren, muss also sowohl der subjektive Eindruck der Lichtfarbe als auch die tatsächliche Helligkeit beachtet werden. Letztlich erfüllt man damit nicht nur lästige Vorschriften, sondern sorgt auch für ein optimales Arbeitsklima – was im eigenen Interesse liegt.

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ASMETEC GmbH
Robert-Bosch-Str. 3
D-67292 Kirchheimbolanden

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