Micronas mit positiver Entwicklung in den ersten neun Monaten

(PresseBox) (Zürich, ) .
- Der Umsatz steigt für die ersten neun Monate 2012 um 13 Prozent
- Die Brutto-Marge erhöht sich auf 41 Prozent
- Der Betriebsgewinn verbessert sich um 46 Prozent
- Die EBIT-Marge beträgt 15 Prozent
- Aufgrund der allgemeinen Abschwächung der Automobilkonjunktur wird für 2012 neu ein Umsatz von ca. CHF 167 Millionen erwartet
- Die EBIT-Marge wird neu zwischen 14 und 15 Prozent erwartet


Der konsolidierte Umsatzerlös der Micronas Gruppe belief sich im dritten Quartal auf CHF 43.5 Millionen, verglichen mit CHF 42.7 Millionen im zweiten Quartal. Für die ersten neun Monate 2012 konnte Micronas einen Umsatz von CHF 130.3 Millionen ausweisen, verglichen mit CHF 115.2 Millionen in den ersten neun Monaten 2011. Dies entspricht einem Umsatzwachstum von 13.1 Prozent. Währungsbereinigt, auf Euro-Basis, betrug das Wachstum sogar 16.5 Prozent. Das Comeback der japanischen Automobilindustrie, welche sich aufgrund des letztjährigen Erdbebens auf Aufholjagd befunden hat, und auch der starke japanische Yen gegenüber dem Euro wirkten sich positiv auf den Neun-Monats-Umsatz von Micronas aus. Die Bruttomarge für die Neun-Monats- Periode 2012 konnte auf 40.9 Prozent gesteigert werden, nachdem sie in der vergleichbaren Vorjahresperiode noch 35.7 Prozent betrug. Der Betriebsgewinn (EBIT) lag im dritten Quartal bei CHF 6.6 Millionen (zweites Quartal: CHF 5.8 Millionen). Für die ersten neun Monate 2012 betrug der Betriebsgewinn CHF 19.7 Millionen (neun Monate 2011: CHF 13.5 Millionen), was einer EBIT-Marge von 15.1 Prozent entspricht.

Unter Berücksichtigung des Finanzergebnisses sowie eines Steuerertrages in Höhe von CHF 6.1 Millionen, wies Micronas im dritten Quartal einen Gewinn von CHF 9.7 Millionen aus (zweites Quartal: CHF 3.7 Millionen). Nachdem in den ersten neun Monaten 2011 noch ein Verlust von CHF 1.1 Millionen resultierte, erzielte Micronas für die Neun-Monats-Periode 2012 einen Gewinn von CHF 16.6 Millionen. Somit beträgt der Gewinn pro Aktie CHF 0.56. Micronas verfügte per Ende September 2012 über flüssige Mittel und kurzfristige Finanzanlagen von CHF 167.9 Millionen gegenüber CHF 156.2 Millionen Ende 2011. Mit einem Eigenkapital von CHF 147.7 Millionen (CHF 129.2 Millionen Ende 2011) verbesserte sich die Eigenkapitalquote auf 50.2 Prozent.

Im Bereich Automotive konnte der Umsatz im Vergleich zum Vorquartal um 3.0 Prozent auf CHF 40.4 Millionen gesteigert werden. Für die ersten neun Monate 2012 erhöhte sich der Umsatz gegenüber der entsprechenden Vergleichsperiode im Vorjahr um 16.7 Prozent auf CHF 121.4 Millionen; währungsbereinigt (in Euro) stieg der Automotive-Umsatz um 20.2 Prozent. Der Betriebsgewinn (EBIT) belief sich im dritten Quartal auf CHF 7.3 Millionen (zweites Quartal: CHF 5.5 Millionen). Der Betriebsgewinn für die ersten neun Monate 2012 erreichte CHF 21.3 Millionen, verglichen mit CHF 13.1 Millionen in den ersten neun Monaten 2011. Die EBIT-Marge konnte damit gegenüber der vergleichbaren Vorjahresperiode von 12.6 auf 17.5 Prozent gesteigert werden.

Die Produkte des Bereichs Industrial und die noch verbleibenden Consumer-Produkte, welche unter "Others" zusammengefasst und ausgewiesen werden, erzielten in den ersten neun Monaten einen Umsatz von CHF 8.9 Millionen.

Die Freiburger Fertigungsanlagen waren in der Neun-Monats-Periode 2012 zu ca. 80 Prozent ausgelastet. Im Verlauf des dritten Quartals fiel die Auslastung leicht unter 80 Prozent. Durch die absehbare Abschwächung der Automobilindustrie im vierten Quartal wird eine Reduzierung des Umsatzes im vierten Quartal gegenüber dem dritten Quartal erwartet. Dies zeigte sich bereits im Bestellungseingang, der sich im dritten Quartal gegenüber dem Vorquartal verringerte. Die Book-tobill- Ratio im dritten Quartal betrug 0.80. Die Book-to-bill-Ratio in den ersten neun Monaten 2012 stellte sich auf 1.01.

Aufgrund der weltweiten Abschwächung der Automobilkonjunktur erwarten der Verwaltungsrat und das Management neu für das Gesamtjahr 2012 einen Umsatz von ca. CHF 167 Millionen. Die EBITMarge wird in der Grössenordnung von 14 bis 15 Prozent erwartet.

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