Qualität und Effizienz: Recyclingsysteme von Bollegraaf

Innovativer MAG-Schweißprozess forceArc® vom Profi empfohlen. Die Spreu vom Weizen trennen
Zentrale für erfolgreiche Recyclingtechnologie: In Appingedam wird Nachhaltigkeit bewusst gelebt Foto: EWM Hightec Welding GmbH (PresseBox) (Mündersbach, ) Der Name der holländischen Unternehmensgruppe Bollegraaf steht weltweit für hochklassigen Maschinenbau in Sachen Wertstoffrecycling. Die Maschinen aus Appingedam trügen zweifelsohne das Prädikat "Made in Germany", würden Sie so nur wenige Kilometer weiter östlich auf der deutschen Seite des Dollart gebaut. Neben Solidität zeichnet auch hohe Effizienz die Recyclingsysteme von Bollegraaf aus: Von allen Systemen auf dem Markt begnügen sie sich mit den geringsten Betriebskosten pro Tonne Wertstoff. (Abb. 1)

Für seine ehrgeizigen Umsatzziele in den kommenden Jahren investiert das Unternehmen in neue Produktionsmittel und - methoden. Schon dabei setzt es auf Qualität und Effizienz - trennt die Spreu vom Weizen: So hat es sich zum Schweißen für den innovativen MAG-Prozess forceArc® von EWM HIGHTEC WELDING entschieden.

Nachhaltig sparen - Tonne um Tonne

Im Unternehmen wird das Motto "Nachhaltigkeit" von jedem bewusst gelebt. Dazu bemerkt Bram Bos, Produktionsdirektor und Schweißfachingenieur in Appingedam (Abb.3): "Wir sind Techniker und stolz darauf, unser Denken und Handeln in den Dienst des Umweltschutzes stellen zu dürfen. Von daher sind wir stets bestrebt, langlebige Systeme von hoher Qualität zu konstruieren und produzieren, die sich zudem durch ihre hohe Effizienz vom Gros abheben. Diese Eigenschaften sind zwar nicht zum Nulltarif zu haben, rechnen sich aber bereits nach kurzer Zeit. So trennen Bollegraaf- Recyclingsysteme die Wertstoffe mit hoher Präzision und entscheidend weniger Energie als herkömmliche. Dies bedeutet geringste Kosten pro Tonne Wertstoff."

Effiziente Trennsysteme entlasten die Umwelt gleich mehrfach: Wertstoffe können ohne Vortrennung des Verbrauchers gesammelt werden, was Energie gegenüber getrennter Logistik spart und die CO2-Bilanz des Wertstoffs verbessert.

Der Erfolg der letzten Jahre spricht für sich selbst. 2012 wird ein Umsatzsprung von 20 Prozent auf etwa 65 Millionen Euro gegenüber dem Vorjahr erwartet. Bereits in drei Jahren will man an der 200-Millionen-Euro-Marke kratzen.

Weitere Informationen finden Sie im Anhang.

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Heinz Lorenz
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