Partnerschaft mit FireEye - Keine Chance für Malware, Viren und Hacker

(PresseBox) (Karlsruhe, ) Ab sofort ist die mh Service GmbH offizieller Partner der kalifornischen Firma FireEye. Die Partnerschaft erweitert das Spektrum der mh Service GmbH im Bereich der IT-Security enorm.

Die Netzwerksicherheit bei Behörden und Unternehmen bekommt einen immer größer werdenden Stellenwert und kann durch herkömmliche Firewalls etc. nicht mehr abgedeckt werden. Die Produkte von FireEye ergänzen vorhandene IT-Infrastrukturen als weiteren Schutz und sind zudem einfach zu implementieren.

Gegründet im Jahr 2004, nutzte FireEye die ersten 5 Jahre zunächst zur reinen Forschung und Entwicklung ihrer Produktlinie. Erst im Jahr 2009 waren die Systeme fertiggestellt und auf dem Markt erhältlich. Seit dem wächst das Unternehmen stetig und wurde im Jahr 2012 sogar zum viertschnellsten wachsenden Unternehmen in Nordamerika ausgezeichnet.

FireEye ist ein führendes Unternehmen bei der Abwehr von hoch entwickelten und gezielten Angriffen, wie beispielsweise Zero-Day Exploits und Advanced Persistent Threats, die traditionelle Abwehrsysteme umgehen und inzwischen mehr als 95 Prozent aller Netzwerke infiziert haben. Die Lösung von FireEye ergänzt herkömmliche und Next-Generation Firewalls, IPS, Antivirus- und andere Gateways, die komplexe Angriffe nicht stoppen können und so Sicherheitslücken im Netzwerk offen lassen. FireEye liefert branchenweit die einzige Lösung, die sowohl Angriffsvektoren über Web und E-Mail entdeckt und stoppt als auch latent versteckte Schadsoftware in Dateien findet. Sie deckt alle Phasen des Angriffszyklus ab. Durch den Einsatz ihrer patentierten Virtual-Execution-Technologie bietet FireEye ein Lösungsportfolio, das verlässlichen Schutz vor Angriffen der nächsten Generation ermöglicht. Die Lösungen des Unternehmens sind inzwischen in über 40 Ländern und bei mehr als 25 Prozent der Fortune-100-Unternehmen im Einsatz.

Den bislang größten Coup schaffte FireEye im Juli 2012. Den Sicherheitsexperten von FireEye gelang es, in Zusammenarbeit mit den zuständigen Behörden, eines der größten Botnet's der Welt auszuschalten. Das Grum-Botnet umfasste rund 120.000 infizierte Computer welche ca. 18 Milliarden Spam-Mails am Tag versendeten. Dies verursachte rund 18% des globalen Spam-Aufkommens. Gesteuert wurden die verseuchten Rechner von Servern in Panama, Russland und den Niederlanden, welche nach und nach abgeschaltet bzw. konfisziert wurden. Die Infrastruktur von Grum wurde dabei derart zerstört, dass eine sofortige Wiederauferstehung nahezu unmöglich sei. Die Betreiber müssten Ihr Botnet komplett neu aufbauen: "Wenn der Hauptserver tot ist, können die infizierten Rechner nicht länger Spam versenden oder mit einem neuen Server kommunizieren", sagte der FireEye-Forscher Atif Mushtaq gegenüber der New York Times.

Gerne statten wir Ihnen zusammen mit den Sicherheitsexperten von FireEye einen Besuch ab und beraten Sie zu der Thematik. Auch eine Teststellung der Systeme mit Einweisung in die Bedienung ist möglich und erwünscht.

Für weitere Informationen kontaktieren Sie uns unter info@mh-service.de oder besuchen Sie unsere Homepage.
Social Media