Ein Instrument - viele Messmethoden: Das neue Dynamisch-mechanische Ana-lysegerät DMA 1 von METTLER TOLEDO

DMA1 front Head closed (PresseBox) (Gießen, ) Die Charakterisierung von Werkstoffen wie Thermoplaste, Elastomere und Metalle ist wichtig für die Sicherstellung deren Anforderungsprofils und Leistungsspektrums. Das Dynamisch-mechanische Analysengerät DMA 1 von METTLER TOLEDO dient zur Untersuchung verschie-denster Materialeigenschaften und liefert genaue, kosten-günstige Analysen, schont die Ressourcen und beschleunigt die Produkteinführungszeit.

Schwerzenbach, Schweiz - Januar 2013 - freut sich, die Einführung seines neuen Geräts für die Dynamisch-mechanische Analyse DMA 1, bekannt geben zu können. Dieses äußerst flexible Analysegerät bietet 6 verschiedene Messmodi zur exakten Bestimmung der Eigenschaften von Werkstoffen. Als Einzelgerät ist es in der Lage, verschiedene dynamische und statische Messungen durchzuführen. So lassen sich Viskoelastizität, Glasübergang, Erweichungspunkt, Kris-tallisationspunkt, Phasenübergang und vieles mehr bestimmen. Das DMA 1 eignet sich hervorragend für den Einsatz in wissen-schaftlichen Einrichtungen und Produktionsumgebungen, in denen die unterschiedlichsten Werkstoffe mit begrenzten Budgets und ggf. unter Zeitdruck zu untersuchen sind.

Das DMA 1 ist vom Design her bedienungsfreundlich und äußerst flexibel. Probenarm und Messkopf lassen sich in zahlreichen Winkeln einstellen, je nach Art der Probe und deren geometrischer Form. Einfach einstellbarer Probenarm - keine Kalibrierung mehr zwischen den Konfigurationen erforderlich - das bedeutet, dass Proben unterschiedlicher Formen und Größen schnell nacheinander analysiert werden können. Rasches Abkühlen bis auf -190 °C bei minimalem Verbrauch an Flüssigstickstoff ist ein Vorteil bei hohem Probendurchsatz, spart Kosten und erhöht die Sicherheit der Mitarbeiter. Der Temperaturbereich erreicht mit bis zu 600 °C einen Spitzenwert und erweitert den Einsatzbereich des DMA 1 erheblich.

Eines der wichtigsten Merkmale des DMA 1 ist sein LVDT (Linear Variable Differential Transformer). Er erlaubt Die Messung von Längenänderungen mit einer Auflösung von 2 nm im Bereich von ± 1 mm.

Der LVDT ist in unmittelbarer Nähe der Probe angebracht, um Einflüsse durch das Messsystem auszuschließen. Mit seiner Auflösung steigt auch die Genauigkeit des zeitlichen Verzugs/der Phasenverschiebung von Kraft zu Weg. Damit können Hersteller wesentlich genauer bestimmen, wie sich ein bestimmter Werkstoff in seiner Fertigungsumgebung verhalten wird. Das Ergebnis ist eine höhere Leistungsfähigkeit bei gleichzeitig weniger Nacharbeit.

Zusätzliche Flexibilität bietet das DMA 1 durch die Möglichkeiten, Messungen auch in Flüssigkeiten oder bei einer ganz bestimmten Feuchtigkeit durchführen zu können. Eine Feuchtekammer bzw. ein Feuchtigkeitsgenerator und ein Wärmebad mit Umwälzung ermöglichen Messungen unter optimalen Bedingungen und jedem Beanspruchungsmodus.

Das DMA 1 wird mit Hilfe der seit Jahrzehnten bewährten STARe - Software betrieben. Kunden die diese bereits einsetzen, können das Instrument an diese anschließen, so dass Beschaffungskosten reduziert und Einarbeitungszeiten minimiert werden.

Weitere Informationen zum DMA 1 von METTLER TOLEDO und wie es die Produktivität im Labor bei der Charakterisierung zahlreicher dynamischer und statischer Werkstoffe verbessert sowie die Betriebskosten senkt, finden Sie unter www.mt.com/ta-news

Kontakt

Mettler Toledo
Ockerweg 3
D-35353 Gießen
Carmen Wiederuh
Marketing (Labor)

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