ITML gehört zu den besten Arbeitgebern

"Top Job"-Award für Pforzheimer Unternehmen / Wolfgang Clement ehrt die vorbildlichsten Mittelständler
(PresseBox) (Pforzheim, ) Wo finden Mitarbeiter die besten Arbeitsbedingungen im deutschen Mittelstand? Die Antwort liefert seit 2002 der von compamedia organisierte Arbeitgeber-Wettbewerb "Top Job". Die ITML GmbH gehört in diesem Jahr zum ersten Mal zu den ausgezeichneten Unternehmen. Das Institut für Führung und Personalmanagement der Universität St. Gallen befragte zuvor ausführlich die Mitarbeiter und die Personalleitungen aller Bewerber. Als Mentor des Unternehmenswettbewerbs überreicht Wolfgang Clement allen Gewinnern am 31. Januar im Landschaftspark Duisburg-Nord das "Top Job"-Siegel.

Die ITML GmbH überzeugt als Top-Arbeitgeberin vor allem mit den Perspektiven und Entwicklungsmöglichkeiten für ihre Mitarbeiter. Denn das Pforzheimer SAP-Software- und Beratungshaus bietet seinen Beschäftigten ein vielseitiges Arbeitsumfeld und ein breites Schulungsangebot. Alle 150 Mitarbeiter werden durch regelmäßige Weiterbildungen im Bereich Tech-nik, Software und Projektmanagement geschult. Auch Kurse zur Persönlichkeitsentwicklung und zu Präsentationstechniken gibt es bei dem 1998 gegründeten Unternehmen. "Wir unterstützen unsere Mitarbeiter schon von ihrem ersten Tag an in der persönlichen und fachlichen Entwicklung", erklärt Personalreferent Steffen Kislat. "Wir fördern dabei ihre Fach- und Methodenkompetenzen und legen zusätzlich großen Wert auf das Training ihrer Soft Skills."

Der IT-Spezialist überzeugt ferner in der "Top Job"-Kategorie "Motivation & Dynamik". Das liegt ganz wesentlich an der gebotenen Abwechslung, gleichförmige Arbeitstage sind eher selten bei ITML. Die Mitarbeiter betreuen häufig zwei Projekte parallel und müssen sich somit gleichzeitig auf verschiedene Branchen, Kunden und technische Anforderungen einstellen. "Das spornt die Mitarbeiter an und macht unsere Firma dynamisch. Durch die Projektarbeit stellen wir uns immer wieder neuen Herausforderungen", erläutert Geschäftsführer Willy Krießler. Auch gibt es strukturierte Karrieremöglichkeiten, sodass der Weg von der Fach- zur Führungskraft keine Ausnahme ist. Juniorberater können sich gezielt auf Seniorpositionen vorbereiten und beispielsweise in Kleingruppen Fachverantwortung übernehmen und Projekte koordinieren. "Diese Perspektiven motivieren die IT-Experten ungemein und fördern gute Leistungen", berichtet Krießler.

"Der 'Top Job'-Award ist Auszeichnung und Ansporn zugleich, sowohl für mich als auch für meine Mitarbeiter", sagt Krießler und erläutert: "Wir haben gemeinsam schon sehr viel erreicht, was ein angenehmes und motivierendes Arbeitsklima betrifft. Der Award und die Erkenntnisse aus der ausführlichen Analyse unserer Personalarbeit geben uns nun ordentlich Schwung, auf diesem Weg weiter erfolgreich voranzuschreiten."

Der Unternehmensvergleich basiert auf dem Verfahren, das Prof. Dr. Heike Bruch vom Institut für Führung und Personalmanagement entwickelt hat. Prof. Bruch und ihr Team führen seit 2005 im Rahmen von "Top Job" die Mitarbeiterbefragungen und die Befragungen der Personalleiter durch. Für die aktuelle Runde haben sich 131 Unternehmen bei "Top Job" beworben, 89 von ihnen erhalten die Auszeichnung als bester Arbeitgeber im deutschen Mittelstand.

Die diesjährigen Top-Arbeitgeber beschäftigen im Schnitt 328 Mitarbeiter. Jedes zweite Unternehmen ist in Familienbesitz. 40 % der Ausgezeichneten entlohnen ihre Beschäftigten übertariflich. Und die vorbildlichen Arbeitgeber sind auch wirtschaftlich erfolgreich: Unter ihnen finden sich 26 nationale und 13 Weltmarktführer. Alle "Top Job"-Unternehmen werden auf der Webseite www.topjob.de im Porträt vorgestellt.

Der Unternehmensvergleich „Top Job“

Seit 2002 vergibt compamedia das „Top Job“-Qualitätssiegel für vorbildliche Personalarbeit an Mittelständler. Für Arbeitgeber ist die Auszeichnung ein wirkungsvolles Instrument bei der Suche nach Fach- und Führungskräften sowie für die strategische Organisationsentwicklung. Die wissenschaftliche Leitung des Benchmarkings liegt in den Händen von Prof. Dr. Heike Bruch und ihrem Team vom Institut für Führung und Personalmanagement der Universität St. Gallen. Mentor des Wettbewerbs ist Bundeswirtschaftsminister a. D. Wolfgang Clement. Medienpartner ist die Süddeutsche Zeitung, Kooperationspartner sind monster.de, hrm.de, meinestadt.de sowie die Messen „Personal“ und „Zukunft Personal“.

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