Safety first

Das JUGH-Treffen am 31. Januar 2013 widmete sich der Frage, wie man Java-Quelltext wirkungsvoll vor Schadcode schützen kann
(PresseBox) (Kassel, ) Das Stand-up-Coding der Java User Group Hessen am 31. Januar stand ganz im Zeichen von Codesicherheit und Codequalität.

Im ersten Vortrag widmete sich Sebastian Hardt (Micromata) den Gefahren von JavaScript, wenn es, unerlaubt in Webanwendungen eingeschleust, dort etwa in Form von Passwortspionage, Schaden anrichtet. Sebastian stellte Tool und Programmierregeln vor, wie man seinen Code effektiv vor solchen Angriffen schützen kann.

Im zweiten Beitrag von Tobias Kilian (Flavia IT) ging es um kontinuierliche Codereviews mit Git und Gerrit, und wie man diese im täglichen Entwicklungsalltag zur Qualitätssicherung einsetzen kann. So lassen sich etwa mit Gerrit Änderungen im Git-Repository sichtbar machen und zurückverfolgen. Git ist generell ein gutes weil effizientes Mittel zur Quellcoderevision und damit zum Schutz sowohl vor ungewollter als auch vor mutwilliger Quellcodeverunreinigung.

Aufgrund des großen Interesses an beiden Vorträgen und einer aktiven Zuhörerschaft mit zahlreichen konstruktiven Wortbeiträgen, musste das dritte Referat des Abends zu den Themen NodeJS und AngularJS von Sven Reglitzki (Flavia IT) auf das nächste JUGH-Treffen verschoben werden und wird am 28. Februar 2013 zu hören sein.

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