connect warnt vor mobiler Kostenlawine im Skiurlaub. Die besten Apps für Ski und Schnee in Ausgabe 3/2013

connect (PresseBox) (Stuttgart, ) Wenn der Berg ruft, stürmen in diesen winterlichen Wochen auch die Smartphone-Nutzer auf die Pisten. So kann man den Daheimgebliebenen frisch vom Gipfel berichten oder ein Foto des neuen Skihaserls beim Après-Ski posten. Doch Vorsicht, gerade im Ausland kann der Griff zum Handy teuer werden. Während Anrufe z.B. in Ischgl dank EU-Verordnung maximal 34 Cent die Minute kosten, zahlt man in der nahen Schweiz mit bis zu zwei Euro die Minute empfindlich mehr. "Da kann der schnelle Orientierungsanruf am Lift schnell eine mobile Kostenlawine auslösen", warnt Dirk Waasen, Chefredakteur von connect. In der neuen Ausgabe 3/2013, die ab sofort im Handel erhältlich ist, hat Europas größtes Magazin zur Telekommunikation die verschiedenen Auslandstarife für Skifahrer verglichen. Denn während eine SMS europaweit maximal 41 Cent kosten darf - aus EU-Ländern sogar nur 10 Cent - können Pisten-Ausflüge ins Internet richtig ins Geld gehen.

"Wer nach Grenzübertritt weitersurft wie daheim, muss sich warm anziehen", so Dirk Waasen. Immerhin sind in der EU die Kosten auf maximal 83 Cent pro MB begrenzt. Auch dürfen seit Sommer 2012 Mobilfunker mit Sitz in einem EU-Land ihren Kunden für die weltweite Datennutzung nicht mehr als 59,90 Euro berechnen. Doch meist ist mit den Auslandsangeboten der Mobilfunker deutlich besser bedient, wie der aktuelle Vergleich von connect zeigt. Kräftig sparen lässt sich vor allem mit ausländischen Prepaidkarten oder auf den Hütten meist frei zugängliche W-LAN-Netze anzuwählen.

Die besten Apps für Schneehöhen, Pisten und Partys

So wird auch das Wedeln mit den speziellen Apps für die Piste zum Wintervergnügen. Ob Schneehöhen und Wetterverhältnisse, Lawinenwarnungen, Infos zu Skigebieten oder Tipps für die Après-Ski-Party: connect stellt auch online unter http://www.connect.de/... die besten Apps rund um den Skizirkus für das iPhone und Android-Handys vor.

Frost ohne Frust: Schutz für das Handy vor Kälte und Schnee

Minusgrade, Schnee und Eis: Die kalten Monate stellen an Handys und Smartphones ganz besondere Herausforderungen. "Mit den Tipps von connect unter http://www.connect.de/... wird auch dem frostigsten Handy warm um den Akku", so Dirk Waasen. connect empfiehlt, das Handy nah am Körper zu tragen und große Temperaturunterschiede zu vermeiden. Bei Temperatursturz sollte man das Handy kurz ausschalten, bis es sich an die neue Umgebung gewöhnt hat. Ist das Handy nun doch nass geworden, sofern möglich den Akku rausnehmen und langsam trocknen lassen. Vor mechanischen Schäden hilft eine Schutzhülle, die auch vor Nässe und Kälte bewahrt.

Über connect

connect ist Europas größtes Magazin für Telekommunikation und wird von der WEKA MEDIA PUBLISHING herausgegeben. Als anerkannte Test-Institution ist connect im Heft wie online unter www.connect.de der umfassende Kauf- und Praxisratgeber für alle, die es in Sachen Telekommunikation aus beruflichen Gründen oder privaten Interessen genauer wissen wollen. Die eigene Redaktion von connect analysiert und bewertet auch angrenzende Themenbereiche wie Notebooks, PDAs und Internet sowie die Möglichkeiten der Vernetzung von Endgeräten, wie home connect oder mobile Medien wie Navigationssysteme, Infotainment und Mobile Office.

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