Hohe Beständigkeit in neuen Testverfahren bestätigt

PrintoLUX®-Kennzeichnungsverfahren weit über der Norm DIN 30643
Hohe Beständigkeit in neuen Testverfahren bestätigt (PresseBox) (Frankenthal/Pfalz, ) Der Kennzeichnungsspezialist PrintoLUX® (Frankenthal/Pfalz) verdankt seine schnelle und hohe Marktakzeptanz nach Aussagen der Geschäftsführung „... der vor allem bei industriellen Anwendern hoch geschätzten Kombination aus extremer Beständigkeit und Wirtschaftlichkeit.“ Das seit 2008 auf dem Markt befindliche Verfahren des thermohärtenden Digitaldrucks hat vor allem im Maschinenbau, in der Automotive- und in der Energie-Branche in kurzer Zeit viele namhafte Kunden überzeugt, weil sich diese Kennzeichnungstechnik in vielen Anwendungsbereichen wirtschaftlicher und vielseitiger als konventionelle Verfahren zeigt; dies bei einem Maß an Beständigkeit, das überall Aufsehen erregt.

Um diese Erfolgsfaktoren immer aktuell ins Spiel bringen zu können, unterzieht PrintoLUX® seine zertifizierten Materialien regelmäßigen Tests, bei denen anerkannte Prüflabore die Beständigkeit des Kennzeichnungsdrucks gemäß definierter Normen prüfen und dokumentieren.
Im Dezember 2012 und Januar 2013 liefen die jüngsten Tests. Anlass dafür war eine Maßgabe aus der Automobilindustrie. Als Voraussetzung für die Freigabe eines Einsatzes von PrintoLUX® wurde ein aktueller Erfüllungsnachweis hinsichtlich der Industrienorm 30643 (Wisch- und Abriebfestigkeit) für den Einsatz von bedruckten Aluminium- und Polyamidschildern gefordert. Dieser Test wird bei PrintoLUX® künftig die Liste der regelmäßigen Tests ergänzen.

Aluminium und Polyamid mit glänzenden Testergebnissen
Die anderen zertifizierten PrintoLUX®-Materialien folgen Ende Februar


So nahm das Prüflabor am 20.12.2012 einen Test zur „Wisch- und Abriebfestigkeit von Beschriftungen und Schildern“ nach DIN 30643 vor. Diese Norm definiert die Kraft (10 Newton/10 Kg.), mit der ein präparierter Stempel üblicherweise in 10, 50 und 100 Zyklen über das zu prüfende Druckbild wischt. Das Ergebnis sei vorweggenommen: PrintoLUX® überzeugte auf ganzer Linie durch eine ausnahmslos hohe Beständigkeit und eine mehr als deutliche Norm-Übererfüllung.

Getestet wurde eine mit dem Drucksystem PrintoLUX®-FB-140-plus bedruckte Aluminiumplatte (0,5 mm).
Dabei war der zum Wischen benutzte Prüfstempel abwechselnd mit Isopropanol, Spiritus, Plexinova Farbentferner und Nitroverdünnung getränkt. Mit einem Gewicht von 10 kg wurde zunächst in 10, 50 und 100 Zyklen über das Druckbild gewischt. Das Ergebnis: Keine Veränderungen am Druckbild und gute Lesbarkeit nach allen Einzeltests. Die geforderte Norm war somit erfüllt. Es folgte eine freiwillige Zusatzstrapaze, bei der die Zahl der Wischvorgänge (Zyklen) von 100 auf 1000 erhöht wurde. Auch dies hinterließ keine sichtbaren Spuren.
Ebenfalls außerhalb der DIN-Anforderungen sind Tests mit Aceton, da es sich dabei um ein sehr aggressives Lösungsmittel handelt. PrintoLUX® gab dem erwähnten Prüflabor den Auftrag, auch einen Aceton-Test in die Testreihe aufzunehmen. Dass auch dabei kein Abrieb und keine Druckbildminderung erreicht wurden, unterstreicht die hohe Beständigkeit von PrintoLUX® um ein weiteres.

Die Prüfstelle nahm am 28. Januar 2013 den gleichen Test an einem Polyamid 6.6, PA vor. Dieses ebenfalls von PrintoLUX® zertifizierte und bedruckte Material erzielte ähnlich gute Ergebnisse. Das Unternehmen hat vorgesehen, auch die anderen von ihm zertifizierten Materialien ab Ende Februar der beschriebenen Beständigkeitsprüfung zu unterziehen.

Die Beständigkeit ist kein Geheimnis

Die außergewöhnlich hohe Beständigkeit von PrintoLUX® hat nach den Worten des Verfahrensentwicklers Peter Jakob nichts Geheimnisvolles, wenn auch einen besonderen Grund: „Die Haftung der Tinte auf dem Trägermaterial geschieht nicht physikalisch (Adhäsion), sondern wirkt durch eine chemische Verbindung (Kohäsion) zwischen Tinte und Oberfläche des Trägermaterials. Dieser Verfahrenskern sorgt dafür, dass mit PrintoLUX® gefertigte Kennzeichnungen eine so hohe Aceton-Beständigkeit aufweisen. Auch viele Öle, Fette, Heißdampf und Trockeneisreinigung können dem Druck nichts anhaben.“ Der PrintoLUX®-Mann verrät damit kein Betriebsgeheimnis und verweist diesbezüglich auf die „sehr wissensintensive Zusammenführung mehrerer Komponenten, zu denen auch die von uns eingesetzten Materialien zählen. Dieses Zusammenspiel ist mit all seinen Facetten außerordentlich komplex und schützt uns seit Jahren nachweislich vor Nachahmern.“

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