Selbstständige benötigen umfassenden Berufsunfähigkeitsschutz

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(PresseBox) (München, ) Selbstständige genießen umfassende Freiheit. Sie sind ihr eigener Chef und können daher ihren Berufsalltag ganz individuell planen. Zudem sind Selbstständige in vielen Fällen nicht versicherungspflichtig. Sie sind damit sowohl von der Rentenversicherung wie auch von der Arbeitslosenversicherung und der gesetzlichen Krankenversicherung befreit. Dies bietet den Vorteil, die benötigte Absicherung im Rahmen eines Versicherungsvergleichs zur Berufsunfähigkeitsversicherung ganz nach den eigenen Bedürfnissen vorzunehmen und Verträge abzuschließen.


Da es bei Selbstständigen außer bei der Krankenversicherung jedoch keine Versicherungspflicht gibt, wird oft auf die Absicherung verzichtet, um Geld zu sparen. Dabei sollte allerdings berücksichtigt werden, dass im Ernstfall viel mehr Geld verloren gehen kann. Wenn nämlich in Folge eines Unfalls das Geschäft aufgegeben werden muss, fehlt die existenzielle Grundlage. Gleiches gilt, wenn der Geschäftsbetrieb durch eine längere Krankheit nicht weitergeführt werden kann. Das, was man sich über Jahre oder oft sogar Jahrzehnte aufgebaut hat, würde dann bedeutungslos. Durch das fehlende Einkommen droht dann nicht selten sogar der soziale Abstieg.


Damit diese Szenarien nicht Wirklichkeit werden, sollten sich Selbstständige mit der Gründung ihrer Existenz umfassend beraten lassen. Neben einem ausreichenden Krankenversicherungsschutz, zu dem neben der Krankenbehandlung auch ein Krankentagegeld gehört, sollten auch eine Berufsunfähigkeitsversicherung sowie eine Unfallversicherung zum Versicherungsumfang gehören. Beide Verträge sichern die finanzielle Existenz, wenn das Einkommen nach einem Unfall oder einer längeren Erkrankung fehlt. Die Berufsunfähigkeitsversicherung leistet dann eine monatliche Rente, die als Einkommensersatz dienen kann. Die Unfallversicherung hingegen übernimmt eine Einmalzahlung, die für die Krankheitskosten oder die Lebenshaltungskosten verwendet werden kann.


Für Selbstständige, die sich für den Fall einer Berufsunfähigkeit absichern wollen, bietet es sich an, diesen Vertrag mit der Altersvorsorge zu kombinieren. Bei Rürup-Renten beispielsweise ist es möglich, Zusatzversicherungen wie eine Hinterbliebenenversorgung oder eine BU-Rente zu vereinbaren. Gleichzeitig wird mit dem Beitrag Kapital fürs Alter aufgebaut, um die Rente zu sichern. Der große Vorteil für Selbstständige ist, dass die Beiträge dann als Vorsorgeaufwendungen steuerlich geltend gemacht werden können. Dies reduziert den finanziellen Aufwand und macht Vorsorge noch attraktiver.

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Marco Hopp
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