iGZ distanziert sich von Missbrauch der Zeitarbeit

iGZ-Hauptgeschäftsführer Werner Stolz verweist auf selbstverpflichtende iGZ-Rahmenbedingungen
(PresseBox) (Münster, ) "Immer dort, wo illegale bzw. unethische Machenschaften im Zusammenhang mit Zeitarbeitseinsätzen praktiziert werden, distanzieren wir uns ausdrücklich hiervon", erklärte iGZ-Hauptgeschäftsführer Werner Stolz angesichts der aktuellen Berichterstattung über das Internetunternehmen Amazon. Insgesamt gilt: Der iGZ hat zahlreiche tarifliche und selbstverpflichtende Rahmenbedingungen guter Zeitarbeit geschaffen. Mit dem Ethik-Kodex und der Kontakt- und Schlichtungsstelle (www.kuss-zeitarbeit.de) unterwerfen sich die iGZ-Mitglieder in einzigartiger Weise einer sanktionsbewehrten Kontrolle. Das gibt es so sonst nirgends in der Branche. Ein Blick ins iGZ-Mittelstandsbarometer zeigt zudem, wie die mittelständische Zeitarbeitsrealität wirklich aussieht: Rund 90 Prozent der Zeitarbeitnehmerschaft der iGZ-Mitglieder hat einen unbefristeten Arbeitsvertrag, und jeder dritte Zeitarbeitnehmer wird ins Stammpersonal der Kundenunternehmen übernommen. Mit den neuen Branchenzuschlagstarifen, die von der Verhandlungsgemeinschaft Zeitarbeit mit den Gewerkschaften für bislang acht Branchen abgeschlossen wurden, wird das Entgelt der Zeitarbeitnehmerschaft nun außerdem zeitlich gestaffelt an die Entlohnung der Stammbeschäftigten angeglichen.

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iGZ Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen e.V.
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D-48155 Münster
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iGZ
Volontärin
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Pressesprecher/ Redakteur
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