Mehr Spannung durch ZEW

(PresseBox) (Frankfurt am Main, ) "Am deutschen Aktienmarkt haben Anleger gestern vergeblich auf großartige Impulse gewartet. Nur wenige Daten standen zur Veröffentlichung an. Dennoch wagte sich der DAX zum Handelsschluss etwas aus der Deckung und das obwohl die USA aufgrund eines Feiertags geschlossen war. Um rund ein halbes Prozent kletterte der deutsche Leitindex nach oben. Anleger haben die Chance genutzt, um zu höheren Kursen wieder mehr Short-Positionen im Deutschland Top30 aufzubauen. Heute stehen dann mehr Daten an, die den DAX stärker bewegen können, wie zum Beispiel der ZEW-Konjunkturindikator. Auch in Japan trauen Anleger dem Aktienmarkt offenbar nicht mehr viel zu, denn sie haben den Kursanstieg dazu genutzt, um ihre Short-Positionen auszubauen. Auffällig ist die weiterhin hohe Diskrepanz am Ölmarkt. Während für Brent fallende Kurse erwartet werden, glaubt die Mehrheit der Anleger beim WTI-Öl an steigende Notierungen." Hartmut Schneider Marktanalyst

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