ELMA zeigt erstes System nach VITA 46.11-Standard

Spannende Highspeed-Anwendungen auf der embedded world
(PresseBox) (Pforzheim, ) Pforzheim – Die Vorzüge eines Intelligent Platform Management Interfaces (IPMI) bei der Systemüberwachung, aktuelle Neuheiten bei MicroTCA.4 sowie ein für Gesichtserkennung optimiertes Kompaktsystem sind die Hauptthemen am ELMA-Stand 304 in Halle 4A auf der embedded world in Nürnberg.

Was die Rechenpower von ELMA im Sicherheitsbereich leisten kann, beweist ein Small Form Factor-System mit Kamera und integrierter Gesichterkennungssoftware. Ausgestattet mit einem Intel i3-Prozessor, ist das System oprimiert für Fingerprint-, Object- und Iris recognition.
In einer spannenden Live-Demo am Stand können Interessierte das System testen und sich von den ELMA-Mitarbeitern über Anpassungsmöglichkeiten informieren lassen.

Das Deutsche Elektronen Synchrotron (DESY) aus Hamburg stellt am ELMA-Stand die neuesten Boards aus dem Bereich MicroTCA.4 vor. Anhand eines ELMA-Crates mit 12 Slots erhalten die Messebesucher aus erster Hand Informationen darüber, wie wichtig das Zusammenspiel der einzelnen Komponenten ist und wie sich die leistungsfähige MicroTCA.4-Technologie im Forschungsalltag bewährt.

Was eine Intelligent Platform Management Interface im Einsatz mit VPX-Systemen alles bewirken kann, zeigt eine weitere Live-Demo. Ein speziell für VPX entwickelter Chassis Management Controller ermöglicht das Management des Systems durch ein IPMI-Standardprotokoll. Das System nimmt bereits fast alle Aspekte der Spezifikation VITA 46.11 vorweg. Die Vorteile dieser neuen Technologie können direkt am Stand ausprobiert werden.

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