Zwei neue Sortenzulassungen für die FarmSaat AG in Deutschland

Bundessortenamt lässt FARMANAGER und FARMTASTIC zu / Doppelnutzer bringen Flexibilität für Landwirte / Klassische Maiszüchtung mit weiteren Erfolgen am Markt
FarmSaat-Vorstand Swen Wolke (l.) sowie Chefzüchter Ludwig Feldmeier (PresseBox) (Everswinkel, ) Gleich zwei neue Maissorten der FarmSaat AG hat das deutsche Bundessortenamt jetzt zugelassen. FARMANAGER und FARMTASTIC lauten die Namen dieser klassischen Neuzüchtungen. Beide wurden für die Nutzung als Silo- und Körnermais zugelassen und bieten Landwirten damit einen echten Mehrwert. Sie zeichnen sich durch hohe Kornerträge und einen zugleich hohen Trockenmasse- und Energieertrag aus.

„Für uns sind die beiden Zulassungen durch das Bundessortenamt ein klarer Beleg für unsere erfolgreiche Züchtungsstrategie. Das verstehen wir unter - Saat gut. Gemeinsam besser“, sagt Swen Wolke, Vorstand der FarmSaat AG. Die Ergebnisse zeigten die hohe Qualität der Genetik und dokumentierten eindrucksvoll, dass mit dem Rückfluss der Praxiserfahrungen in den Züchtungsprozess noch bessere Sorten entwickelt werden können. FARMANAGER und FARMTASTIC glänzen mit einem hohen Nutzwert für den Landwirt, da sie sowohl als Silo- wie auch als Körnermais zugelassen wurden, also beide Wertprüfungen durchlaufen haben.

Damit ist FARMTASTIC eine sogenannte Doppelnutzungssorte, die sich mit hoher Qualität besonders für Milchviehbetriebe mit hohem Grünlandanteil eignet. Mit Reifezahlen von S 230 / K 220 bietet sie eine hohe Nutzungsflexibilität. Der Landwirt muss sich somit nicht zu früh festlegen, ob er seine Pflanzen als Silo- oder Körnermais ernten will – ein wichtiger Faktor bei der Sortenwahl bei fehlender Preissicherheit für die Ernte.

Ähnliche Vorteile bietet auch die neu zugelassene Sorte FARMANAGER. Dieser klassische Doppelnutzer an der Grenze zwischen früher und mittelfrüher Reifegruppe ist besonders in Niederungslagen einzusetzen. Beide Sorten bieten bei unterschiedlichen Einsatzbedingungen hohe Kornerträge in Verbindung mit hohen Trockenmasse- und Energieerträgen.

Sehr zufrieden äußert sich daher auch Wolke zu der neuen Genetik: „Mit diesen Neuzulassungen runden wir unser Sortenportfolio Mais insbesondere für den deutschen Markt weiter ab. Da wir beide Sorten bereits mehrjährig regional geprüft haben, versprechen wir uns auch in der Praxis beste Ergebnisse und den gewohnt hohen Nutzen für die Landwirte.“ Dabei verzichtet FarmSaat vollständig auf den Einsatz gentechnisch veränderter Organismen oder die Unterstützung der Züchtung durch aufwendige Laboranalytik. Das Unternehmen konnte mit seiner Strategie im abgelaufenen Geschäftsjahr 2011/2012 seinen Umsatz von 11,2 auf 15,5 Mio. Euro steigern.

Kontakt

FarmSaat AG
Rott 3
D-48351 Everswinkel
Christian Wopen
Sputnik - Presse und Öffentlichkeitsarbeit

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