CeBIT 2013: Spionageaufklärung und Forensik als Mittel gegen Wirtschaftsspionage

Trend Micro präsentiert Lösung für Unternehmen und Behörden - für Privatanwender Lösung zur Absicherung und Verwaltung mobiler Endgeräte
(PresseBox) (Hallbergmoos, ) Hackerangriffe wie zuletzt auf US-Medien und -Behörden machen immer deutlicher, dass es hundertprozentigen Schutz nicht gibt: Gegen gezielte Angriffe ("Advanced Persistent Threats") sind selbst abgesicherte Umgebungen machtlos. Die Angriffe sind so gut getarnt und an traditionelle Sicherheitsansätze angepasst, dass sie in der Regel erst dann bemerkt werden, wenn es zu spät ist und die Daten gestohlen sind - oft erst nach Monaten oder Jahren. Im Mittelpunkt des Auftritts von Trend Micro auf der vom 5. bis zum 9. März stattfindenden CeBIT 2013 steht daher eine Big-Data-Lösung, mit der die Verantwortlichen in Unternehmen und Behörden gezielte Angriffe nicht nur erkennen und analysieren, sondern auch in kürzester Zeit ihre Schutzmechanismen anpassen können. Der IT-Sicherheitsanbieter ist in Hannover sowohl auf der "CeBIT Security Plaza" (Halle 12, Stand C40) als auch auf dem "Virtualisation & Storage Forum" (Halle 2, Stand A40) vertreten.

Dieser Lösung steht die Sicherheitsplattform "Deep Security" zur Seite, die in der ab sofort verfügbaren Version 9 auf der CeBIT präsentiert wird. Sie lässt sich in "VMware vCloud Director" und "Amazon Web Services" integrieren und sorgt so dafür, dass Daten in diesen öffentlichen Cloud-Infrastrukturen genauso sicher sind wie jene in herkömmlichen Rechenzentren. Davon profitieren vor allem Cloud-Dienstleister und Betreiber hochgradig virtualisierter Rechenzentren, denen die mandantenfähige Architektur in "Deep Security 9" die logische Trennung von Richtlinien und Daten verschiedener Kunden ermöglicht.

App-Sicherung für Privatanwender: Neue Version von "Mobile Security"

Ein weiteres Thema auf der CeBIT werden die Bedrohungen für Smartphones und Tablet-PCs sein - Trend Micro rechnet damit, dass diese Bedrohungen geradezu explosionsartig zunehmen werden und dass die Zahl der bösartigen Android-Apps noch während des Jahres die Millionengrenze überschreiten wird. Vor diesem Hintergrund wird auf der CeBIT die neue Version von "Mobile Security for Android" zur Absicherung und Verwaltung mobiler Endgeräte zu sehen sein, die sich an Privatkunden richtet. Ebenfalls neu ist eine Lösung, mit der Nutzer von Android-Smartphones die Sicherheit in sozialen Netzwerken erhöhen können.

Vorträge, Präsentationen und Live-Demos

Trend Micros Chief Technology Officer, Raimund Genes wird auch in diesem Jahr an den "CeBIT Global Conferences" teilnehmen, diesmal im Rahmen einer Podiumsdiskussion mit dem Titel "Big Data Reloaded" (6. März, 14:45 - 15:30 Uhr, Convention Center, Saal 2, Center Stage): Hier geht es um die riesigen Datenbestände, die Unternehmen und Behörden in den vergangenen Jahren angehäuft haben und aus denen die in jüngster Vergangenheit entwickelten Big-Data-Lösungen hochwertige und geschäftsrelevante Informationen extrahieren sollen. Ob der Big-Data-Ansatz hält, was er verspricht, und ob dies eine weitere kontroverse Datenschutz-Debatte nach sich zieht, versucht die Diskussionsrunde zu klären.

Auf der "CeBIT Security Plaza" (Halle 12, Stand C40) wird Tobias Schubert, Sales Engineer bei Trend Micro, in seinen täglichen Vorträgen darauf eingehen, wie Unternehmen durch den Einsatz privater mobiler Endgeräte - Stichwort Bring-Your-Own-Device, kurz BYOD -die Produktivität und Flexibilität ihrer Mitarbeiter steigern und zugleich die damit verbundenen Herausforderungen im Hinblick auf die Verwaltung mobiler Endgeräte, Sicherheit und Datenschutz meistern können. Der Titel der Vorträge lautet: "BYOD - Bring Your Own Device, Danger, Disaster? Nein - Bring Your Own Data!"

Im "Virtualisation & Storage Forum" (Halle 2, Stand A40) wird Timo Wege, Sales Engineer bei Trend Micro, zeigen, wie Unternehmen die veränderten Anforderungen meistern können, die durch die zunehmende Nutzung von Virtualisierungs- und Cloud-Technologien entstehen: Trend Micro hat darauf mit der aktuellen Version 9 der Sicherheitsplattform "Deep Security" reagiert. Der Vortrag wird auch darauf eingehen, wie die mandantenfähige Architektur in "Deep Security 9" Service-Providern die logische Trennung von Richtlinien und Daten verschiedener Kunden ermöglicht. Der Titel dieser Vorträge lautet: "#1 Security Platform for Virtualization & the Cloud".

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