Netzwerk Holzbau auf dem Jubiläum der Augsburger Immobilientage

(PresseBox) (Augsburg, ) Die Augsburger Immobilientage feierten in diesem Jahr, vom 15. bis 17. Februar, ihr 25-jähriges Bestehen und das Netzwerk Holzbau war ein weiteres Mal dabei. Mit der "Schau-Holz-Box" und einem informativen Vortragsprogramm an allen Tagen setzte A³ mit seinem Netzwerk Holzbau besondere Ausrufezeichen auf der Messe. Hier war für jeden was dabei - Planer, Architekten und kommunale Entscheidungsträger, aber auch private Bauherren - erfuhren am Stand und im Forum 1 in der Halle 5 Neues zum Baustoff Holz.

Am Freitag standen Bauten für Gewerbe und Kommunen im Vordergrund. So referierte beispielsweise Herr Christian Straubinger von der Taglieber Holzbau GmbH über die steigende Attraktivität des Baustoffes Holz bei der Errichtung von Kinderbetreuungseinrichtungen. Im Anschluss daran erhielten die Besucher von Franz Hirsch und Karina Gruhler-Hirsch Informationen über den Wachstumsmarkt Nachhaltiges Bauen. Hierbei gingen die beiden vor allem auf die "ausgezeichneten" Möglichkeiten für Kommunen, Investoren und Planer ein. Den Abschluss des ersten Tages bildeten die Vorträge von Hermann Schläffer (Keimfarben GmbH) und Heinz Thurik (Metsä Wood Merk GmbH).

An den beiden darauffolgenden Tagen standen die privaten Häuslebauer und Familien im Vordergrund des Vortragsprogramms des Netzwerk Holzbau. Themenschwerpunkte waren unter anderem das Passivhaus aus Holz, das Plusenergiehaus oder die Hölzer im Garten. Zusätzlich ging es in weiteren Vorträgen aber auch um den Baustoff Holz als Energieträger oder den Beitrag zum aktiven Klimaschutz. Die Experten am Wochenende kamen aus allen Fachrichtungen. So waren am Stand des Netzwerk Holzbau Architekten, Zimmerer oder Holzbauer vertreten und standen den interessierten Besuchern Rede und Antwort.

Neben dem gut besuchten Vortragsprogramm war die "Schau-Holz-Box" das Highlight des Standes. Hierbei handelt es sich, wie der Name schon erahnen lässt, um eine Box aus Holz mit einer Länge von ca. 12 und einer Breite von in etwa 3 m. Darin wurden insgesamt 22m³ Holz verbaut, was gleichbedeutend mit 22 Tonnen gespeichertem CO2 ist. In der Box selbst waren Informationen zu den Themen Holz allgemein oder Holz als CO2-Speicher veranschaulicht. Aber auch Details zu internationalen Best-Practice-Beispielen von realisierten Großbauprojekten aus dem immer beliebter werdenden Baustoff waren zu sehen. Diese Projekte wurden allesamt von regionalen Unternehmen realisiert. Zusätzlich waren mehrere Exponate am Stand ausgestellt. Zu sehen waren unter anderem das Planmodell des Diedorfer Gymnasiums oder ein Dämmsystem der Firma Metsä Wood Merk GmbH.

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