Konsequenzen aus "Amazon-Skandal": Schwarze Schafe der Zeitarbeit schneller aus dem Verkehr ziehen

(PresseBox) (Berlin, ) Als Konsequenz aus dem Skandal um den umstrittenen Umgang des Online-Händlers Amazon mit ausländischen Zeitarbeitsarbeitskräften fordert der Zeitarbeitsexperte Sven Konzack von Politik und Aufsichtsbehörden ein schärferes Vorgehen gegen die schwarzen Schafe der Branche. "Wer das Instrument der Zeitarbeit missbraucht oder Zeitarbeitskräfte schlecht behandelt, muss künftig schneller aus dem Verkehr gezogen werden. Schon um diejenigen Zeitarbeitsfirmen im Wettbewerb nicht zu benachteiligen, die einen fairen Umgang mit ihren Mitarbeitern pflegen", erklärt der Geschäftsführer von Deutschlands führender Jobbörse für die Zeitarbeitsbranche Timeworkers.de (www.timeworkers.de).

Diese schwarzen Schafe sind laut dem Experten auch für das schlechte Image der Zeitarbeit insgesamt verantwortlich. "Leider müssen wir immer wieder sehen, dass für solche negativen Vorfälle eine ganze Branche in Sippenhaft genommen wird. Dabei gibt es eine Vielzahl von Zeitarbeitsfirmen, die sehr verantwortungsbewusst agiert und damit einen großen Anteil an der positiven wirtschaftlichen und arbeitsmarkttechnischen Entwicklung in Deutschland hat", bricht der Zeitarbeitsexperte eine Lanze für die Mehrheit der in diesem Wirtschaftszweig tätigen Unternehmen.

Weiteren gesetzlichen Handlungsbedarf sieht er im Zusammenhang mit dem "Amazon-Skandal" übrigens nicht. "Es gilt vielmehr dafür Sorge zu tragen, dass die bestehenden Regelungen auch von allen Playern eingehalten werden. Nur wenn gewährleistet ist, dass sich alle Zeitarbeitsunternehmen an dieselben Spielregeln halten, wird ein funktionierender Wettbewerb ermöglicht, in dem schwarze Schafe keine Chance mehr haben", so Sven Konzack.

Weitere Informationen unter www.timeworkers.de

Bildmaterial zum Download:
http://www.pressedesk.de/...

Kontakt

Timeworkers.de - Konzack und Konzack GbR
Pettenkofer Str. 16-18
D-10247 Berlin
PresseDesk
PR-Agentur
E-Mail:

Bilder

Social Media