Große Erfolge mit alten Autos

Fränkisches DCRT Rallye-Team bei Oldtimer-Winterrallyes erfolgreich
Der erfolgreiche Fiat 124 Coupé von Heiko Dlugos und Beifahrer Marc Dennerlein (Foto: © hl-studios, Erlangen) (PresseBox) (Erlangen, ) Das DCRT Rallye-Team aus dem Erlangen Umland nahm mit bis zu fünf Teams an drei österreichischen Winter- Rallyes teil.

Das fränkische Rallye-Team um Heiko Dlugos nimmt mit seinen Oldtimern regelmäßig in ganz Europa an klassischen Rennen und Rallyes teil - mit immer wieder beachtenswerten Erfolgen. Dabei reicht die Palette der eingesetzten Rallye-Fahrzeuge von Porsche 924 über Fiat 128, Triumph TR 7, Alfasud bis hin zu Opel GT.

Treppchen und weitere gute Platzierungen der Franken in Niederösterreich.

So belegten Heiko Dlugos und Beifahrer Marc Dennerlein mit ihrem über dreißig Jahre alten Fiat 128 Coupé vor drei Wochen bei der Waldtler-Winterrallye in Österreich einen spektakulären 2. Platz. Zusammen mit ihren weiteren vier Fahrzeugen konnten die Freunde aus dem Erlanger Raum bei 21 Startern die Plätze 6, 8, 10 und 11 belegen. Nur ein Fahrzeug fiel mit technischem Defekt aus.

Hochmotiviert und mit gestählter Brust fuhren die Franken zwei Wochen später mit vier Fahrzeugen in die Steiermark zur berüchtigten "Aflenzer Winterclassic". Diese Oldtimer-Rallye zählt mit ihren über 700 km Streckenlänge zu den sportlich anspruchsvollsten klassischen Rallyes ganz Europas.

Wie vor fast 100 Jahren orientiert sie sich an den alten Strecken der berühmten "Österreichischen Alpenfahrt". Sie führte die 42 Rallye-Teams durch die Bundesländer Steiermark, Niederösterreich und Kärnten. Auch diesmal waren wieder bekannte Wertungsprüfungen, die auch schon von den Legenden Rauno Altonen, Björn Waldegaard, Hannu Mikkola oder Jean Todt mit Achim Warmbold gefahren wurden, im Programm der berüchtigten "Aflenzer".

"Stockerlplatz" für die Franken.

Heiko Dlugos mit Beifahrer Marc Dennerlein konnten mit ihrem Fiat 128 Coupé nach einem Kopf-an-Kopf-Rennen den dritten Platz in der Gesamtwertung erkämpfen. Auch die Newcomer Oliver Schramm und Robert Zschocke zeigten mit Platz 11 bei ihrer allerersten Rallye überhaupt ein außerordentliches Debüt. Sie wurden auch Sieger in ihrer Wertungsklasse Fahrzeuge der Baujahre 1980 bis 1985. Der Porsche 924 mit den zum DCRT Team gehörenden Österreichern Manfred Irger und Peter Patsch lag mit Platz 7 auf Kurs, nur der 35. Platz von Rainer Staudt und Jürgen Krieg fiel etwas aus der Rolle.

Trotzdem: Schon Ankommen ist bei dieser Rallyes ein Sieg. Die Winterrallyes führen die Teilnehmer auch dieses Jahr wieder in jeweils mehreren Etappen über verschneite Pässe, kleine Nebenstraßen und schneebedeckte Almen. Mehrere tausend Höhenmeter waren dabei zu überwinden. Auf den gesamten Strecke übrigens gilt immer die Straßenverkehrsordnung und GPS oder ähnliche Hilfsmittel sind selbstverständlich verboten. Wichtig ist in erster Linie das Zusammenspiel zwischen Fahrer und Beifahrer - und vor allem gute Orientierung mit gutem Timing. Rallyefahrer und Veranstalter sind sich einig: "Es sind anspruchsvolle Rallyes, die an historische Strecken angelehnt sind, bei denen schon Ankommen ein Sieg ist".

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