CeBIT: Netzsicherheit führt Bundesinnenminister Friedrich zu LANCOM Systems

Deutsche Hochsicherheits-Router schützen vor Cyber-Angriffen
(PresseBox) (Aachen / Hannover, ) Bundesinnenminister Dr. Hans-Peter Friedrich informierte sich heute im Rahmen seines CeBIT-Rundgangs darüber, inwieweit deutsche Infrastrukturlösungen maßgeblich zur Steigerung des Cyber-Sicherheitsniveaus in Unternehmen, Behörden und kritischen Infrastrukturen (KRITIS) beitragen können. Am Stand des führenden deutschen Netzwerkherstellers LANCOM Systems (Halle 13, C28) ließ sich er sich in dessen neue Lösungen zur hochsicheren Standortvernetzung einführen.

Mit ihrer Cyber-Sicherheitsstrategie hat die Bundesregierung das Thema IT-Sicherheit zur Chefsache erklärt. Im Mittelpunkt stehen die Gewährleistung der Sicherheit im Cyber-Raum sowie der Schutz kritischer Infrastrukturen vor Angriffen aus dem Netz. Der Sicherheit und Vertrauenswürdigkeit der eingesetzten Netzinfrastruktur kommt hierbei eine Schlüsselrolle zu.

Gemeinsam mit dem Vize-Präsidenten des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), Andreas Könen, und Martin Schallbruch, IT-Director im Bundesinnenministerium, überzeugte sich Hans-Peter Friedrich davon, wie die LANCOM Router lokale und standortübergreifende Netze (LAN, WAN) wirksam gegen Abhör-, Sabotage-, Spionage- und Manipulationsversuche abschotten. Die Router bilden die sensible Schnittstelle zwischen den lokalen Netzen auf der einen und der öffentlichen Infrastruktur des Internets auf der anderen Seite.

BSI-zertifizierter Schutz vor Cyber-Kriminellen und Geheimdiensten

Die LANCOM Lösung bietet einige Besonderheiten. Die VPN-Router werden vollständig in Deutschland entwickelt und gefertigt und sind garantiert frei von geheimen Abhörschnittstellen, den sogenannten Backdoors. Damit gibt es keine versteckten Zugriffsmöglichkeiten für Cyber-Kriminelle oder z. B. ausländische Geheimdienste - ein großes Sicherheitsrisiko in vielen Geräten. Denn Angriffe im Bereich der Cyber-Kriminalität sind nicht nur wirtschaftlich, sondern oft auch politisch motiviert.

Die Hochsicherheit der neuen Lösung lässt sich LANCOM vom BSI bestätigen: Die VPN-Router werden aktuell von der deutschen IT-Sicherheitsbehörde als sichere und vertrauenswürdige Netzkomponenten gemäß den international anerkannten Sicherheitsstandards Common Criteria zertifiziert (Prüfnummer: BSI-DSZ-CC-0815). Die Produkte sollen ab Ende Q1/2013 erhältlich sein.

Mit seinem neuen Portfolio adressiert LANCOM Unternehmen, Behörden und Betreiber kritischer Infrastrukturen, die sich zuverlässig vor Cyber-Angriffen schützen wollen und dabei auf Produkte setzen, die voll umfänglich den deutschen Datenschutzbedingungen unterliegen, in Deutschland entwickelt und produziert werden und ein deutsches Sicherheitssiegel aufweisen.

"Das große Interesse seitens der Politik und den Sicherheitsbehörden zeigt, dass wir mit unseren Lösungen "Made-in-Germany" einen ganz zentralen Beitrag zum Schutz der Netze vor Cyber-Angriffen leisten können", zeigt sich LANCOM Gründer und Geschäftsführer Ralf Koenzen überzeugt.

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