Uniklinik Mainz implementiert schnelle Netzwerktechnologie

Moderne Kommunikationsinfrastruktur von Foundry Networks ermöglicht schnellen und standortunabhängigen Zugriff auf zentral gespeicherte Patientendaten
Foundry_Uniklinik_Mainz_ (PresseBox) (Santa Clara, ) Foundry Networks®, Inc., (NASDAQ: FDRY), globaler Anbieter von End-to-End Switching-, Routing- und Layer 4-7 Application-Switching Lösungen für Unternehmen und Service Provider, hat zusammen mit der Connect Kommunikationssysteme GmbH das Klinikum der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz mit einem neuen, leistungsfähigen Gigabit-Ethernet-Backbone ausgestattet. Dieser vernetzt insgesamt 60 Bereiche auf dem gesamten Klinikgelände mit Hilfe von 120 VLANs, so dass der schnelle und simultane Zugriff auf digitalisierte Patientenakten vollständig gewährleistet ist. Noch 2006 wird mit der Erweiterung auf 10 Gigabit-Ethernet die nächste Ausbaustufe erfolgen.

Das im ersten Schritt implementierte Gigabit-Ethernet-Netzwerk der Uniklinik Mainz besteht aus 96 FastIron-Switches und sechs BigIron-Systemen von Foundry Networks im Backbone, die sternförmig via Multimode-Glasfasern miteinander verbunden sind. Ein siebtes Gerät dient zu Testzwecken und als Ersatzgerät. Die Verbindungen zwischen den Systemen sind redundant ausgelegt. OSPF (Open Shortest Path First) sorgt für ein dynamisches Routing, die ausgewogene Lastverteilung auf alle verfügbaren Trunks und die rasche Umschaltung der Routen im Ernstfall. Damit wurde die ursprüngliche Netzwerkvielfalt im Klinikum (Ethernet, Token Ring, FDDI und ATM) durch einen einheitlichen Gigabit-Ethernet-Backbone abgelöst. Am Netzwerkrand kommen insgesamt 148 FastIron Edge Switches zum Einsatz. Zudem liefert die sFlow-Monitoring-Technologie von Foundry Networks Rohdaten für Accounting, Billing, Intrusion Detection, Kapazitätsplanung und Sicherheitsanalyse.

Erweiterung auf 10-Gigabit-Ethernet in 2006

2006 nimmt die Uniklinik Mainz mit dem Upgrade auf 10 Gigabit-Ethernet nach IEEE 802.3ae den nächsten Schritt in Angriff. „Dies ist auch dringend notwendig, denn fast täglich werden neue Anwendungen angemeldet, die Bandbreite konsumieren“, verdeutlicht Dr. Hanns Peter Fritsch, Leiter der Netzwerkgruppe der Universitätsklinik Mainz. „Zudem wollen wir für potenzielle Projekte, wie zum Beispiel die campusweite Installation von Zugangs- und Brandmeldekontrollen und deren Steuerung über das Netzwerk oder die Einführung von Voice-over-IP, gerüstet sein.“ Der neue 10 Gigabit-Ethernet-Backbone wird aus 5 BigIron RX-8-Switches und 23 FastIron GS648P-Systemen von Foundry Networks gebildet und erlaubt einen Durchsatz von 571 Millionen Paketen pro Sekunde bei einer gesamten Switching-Kapazität von 1,92 Terabit/Sekunde.

Über das Klinikum der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz

Mit rund 1.600 Planbetten und 800 Ärzten in 41 Kliniken und Instituten gehört das Klinikum der Johannes Gutenberg-Universität Mainz zu den größten Universitätskliniken Deutschlands. Es ist die einzige Einrichtung dieser Art in Rheinland-Pfalz, das größte Krankenhaus im gesamten Rhein-Main-Gebiet und eine renommierte Einrichtung für Forschung und Lehre.
Weitere Informationen siehe: www.klinik.uni-mainz.de.

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