Luft- und Raumfahrt setzt verstärkt auf Reinigungsanlagen von Dürr Ecoclean

(PresseBox) (Filderstadt, ) Wenn es darum geht hohe Teilreinheit wirtschaftlich zu erzielen, entscheiden sich immer mehr Unternehmen für Reinigungssysteme der Dürr Ecoclean GmbH. Auch aus der Luft- und Raumfahrtindustrie kann der Filderstädter Anlagenbauer einen vermehrten Auftragseingang verbuchen. Ausschlaggebend dafür ist neben einem überzeugenden Reinigungsergebnis das Preis-/Leistungsverhältnis der Anlagen.

Bei der Neuinvestition in Reinigungssysteme entschieden sich in den letzten Monaten mehrere Unternehmen aus der Luft- und Raumfahrt für Anlagen der Dürr Ecoclean GmbH. Dazu zählen Firmen, die zur französischen Safran-Gruppe und deren Zulieferern gehören. Kernkompetenzen der international tätigen Unternehmensgruppe sind Antriebe für die Luft- und Raumfahrt, Equipment für Flugzeuge, Sicherheits- und Verteidigungssysteme sowie Informations- und Telekommunikation. Das Spektrum der beauftragten Anlagen umfasst Reinigungssysteme für den Betrieb mit nicht halogeniertem Kohlenwasserstoff (KW), Perchlorethylen (CKW) und MPC-Reinigern. Sie wurden größtenteils entsprechend den Anwendungen in den verschiedenen Unternehmen bedarfsgerecht konzipiert.

Begonnen hat die Zusammenarbeit bereits vor einigen Jahren mit der Lieferung einer Kohlenwasserstoff-Reinigungsanlage, in der Bauteile für Landesysteme gereinigt werden. Das jetzt georderte KW-Reinigungssystem vom Typ Special 95C kommt zur Reinigung von Turbinenteilen für Hubschrauber zum Einsatz. Mit der Vorgabe kein Partikel > 100 µm sind dabei hohe Sauberkeitsvorgaben zu erfüllen. Außerdem ist eine Konservierung der gereinigten Teile erforderlich. Umgesetzt werden diese Forderungen durch je eine Arbeitskammer für Waschen und Konservieren, drei Flutbehälter, Ultraschall sowie eine Feinfiltration mit Kerzenfiltern.

Die CKW-Anlagen vom Typ Special 71S werden für die Abreinigung von Öl, Spänen und Emulsion von Turbinen- und Motorenteilen verwendet. Um die erforderliche Teilereinheit zu erzielen, wurden die Anlagen mit zwei Flutbehältern, Ultraschalleinrichtungen und einer Medienaufbereitung mit Kerzen-filtern ausgestattet.

In der Reinigungsanlage Special 71WZ werden Turbinenteile für Raketen gereinigt. Dieses neue Anlagenkonzept, das die Vorteile von wässrigen Tensidsystemen und Lösemitteln kombiniert, entwickelte Dürr Ecoclean für den Einsatz der MPC-Reiniger des Reinigungsmedienherstellers Zestron. MPC-Reiniger sind eine Mischung aus Wasser und hoch aktiven Wasch-substanzen für die Präzisions-Teilereinigung von Metallen. Der gesamte Reinigungsprozess erfolgt mit einem Medium, Spülvorgänge sind wie bei Lösemittelreinigung nicht erforderlich. Durch Wärmeeinwirkung und/oder Agitation bilden MPC-Reiniger so genannte Micro-Phasen, die unterschiedlichste Verunreinigungen wie unpolare Öle und Fette, polare Emulsionen und salzartige Kontaminationen in einem Reinigungsschritt entfernen. Da-bei werden Oberflächenreinheiten von bis zu > 50 mN/m erreicht.

Ratier-Figeac setzt bei der Reinigung seiner Bauteile ebenfalls auf die Qualität und Erfahrung von Dürr Ecoclean. Das in Figeac, Frankreich, ansässige Unternehmen produziert verschiedene Komponenten für Hubschrauber- und Flugzeughersteller wie beispielsweise Airbus. Ratier-Figeac hat sich für fünf Reinigungsanlagen aus Filderstadt entschieden, die zum Teil ebenfalls auf die Anwendung maßgeschneidert sind.

Sowohl bei den Unternehmen der Safran-Gruppe als auch bei Ratier-Figeac wurden für jede Reinigungsaufgabe vor der Auftragsvergabe umfangreiche Reinigungsversuche im Technikum des Anlagenherstellers durchgeführt. Neben der überzeugenden Reinigungsqualität waren bei der Entscheidung für Dürr Ecoclean der robuste, wartungsarme Aufbau sowie das Preis-/Leistungs-Verhältnis der Reinigungssysteme ausschlaggebend. Mit diesen Aufträgen baut der Filderstädter Anlagenhersteller einerseits seine Position in der Luft- und Raumfahrtindustrie aus, anderseits unterstreichen sie die technologisch führende Stellung von Dürr Ecoclean im internationalen Markt.

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